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Berichte – News – Romfahrt 2017 – 7. Tag

Berichte – News – Romfahrt 2017 –

Gemeinsam unterwegs – Du stellst meine Füße auf weiten Raum – 7. Tag

 

Freitag, 13.10.2017, Abreisetag aus Rom – weit vor Sonnenaufgang schon reges Treiben im Camp.

Zimmer aufräumen, Zimmer räumen, Frühstück, Gepäckabgabe, Schlüsselabgabe, Durchzählen, sind alle da? Viel Trubel, kaum Zeit für ein ruhiges Morgengebet. Freitag der 13., wir sind ja nicht abergläubig… um  halb sieben geht es auf die Autobahn. Wir wollen den Römer Ring noch vor dem Berufsverkehr verlassen. Alle sind noch müde, die Nacht war kurz. Die „Romflieger“ waren noch eher aufgestanden, die „Durchfahrer“ schlafen noch. Egal, für uns heißt das Ziel jetzt, unsere Zwischenübernachtung in Innsbruck-Igls zu erreichen und die Sonne und viele gute Erfahrungen und Erlebnisse mit nach Hause zu nehmen. Die Sonne verlässt uns leider in der Toscana schon, es wird grau und nieselig. Macht nichts, wir tragen die Sonne im Herzen und lassen sie erst im Emsland wieder raus!



Jetzt ist es halb 10, wir haben die ersten 240 km geschafft (heute werden es 780 km) und schon eine kurze Rast gemacht. Läuft. Wenn alles klappt, sind wir zwischen 5 und 6 in Innsbruck.

Später mehr… 


… ja, 17:20 wir haben es geschafft, wir sind angekommen in Innsbruck-Igls, unserem Ski-Hotel am Berg Igls.


 


….die Zimmer werden bezogen.


Das muss der Lohn für 5 Tage Buße im engen Lager-Camp sein. Diesmal haben wir es richtig gut erwischt. Unser Zimmer: Eine Suite mit Schlafzimmer + TV, Ankleidezimmer, Wohnzimmer + TV, Bad + WC, Außenbalkon mit Sitzgarnitur. Nach durchschnittlich 3-6 Stunden Schlaf pro Nacht freuen wir uns, denn morgen geht es erst um ¾ 8 weiter.


Wir freuen uns.


An der Hotelbar und Lobby findet heute auch eine Gemeinschaft statt; Pilger aus Freren, Andervenne, Messingen und Beesten treffen aufeinander. Geht doch!


Jetzt freuen wir uns auf „zu Hause“. Wahrscheinlich wird es spät, irgendwann zwischen 7 und 9 Uhr abends. Lasst die Glocken läuten, wenn wir kommen, versprochen: Die Sonne bringen wir mit.


Grüß Gott und gute Nacht aus Österreich!




Neuigkeiten aus dem Bistum Osnabrück

Eine Haltung des Teilens und Gebens
Beim Lesen des Evangeliums von der wundersamen Brotvermehrung stößt Bibelfenster-Autorin Eva Schumacher gleich auf zwei aktuelle Themen, die auf dem ersten Blick nicht unbedingt etwas miteinander zu tun haben: die Flutkatastrophe in Deutschland und der von Papst Franziskus neu ausgerufene "Welttag für Großeltern und Senioren".

Hilfe und Gedenken anlässlich der Flutkatastrophe
Zum Gedenken an die Opfer der Flutkatastrophe in Deutschland sollen am heutigen Freitag um 18 Uhr die Kirchenglocken läuten, wo es möglich ist verbunden mit einem öffentlichen Gebet. Zudem soll in den Gottesdiensten am Sonntag (25. Juli) in den Gemeinden des Bistums für die Flut-Nothilfe gesammelt werden.

Hochwasser in Deutschland
Jeden Tag erreichten uns in der vergangenen Woche neue Schreckensnachrichten von der großen Flut und ihren verheerenden Folgen, von den vielen Toten und Vermissten, von den verzweifelten Angehörigen und von all denen, deren Hab und Gut weggerissen und vernichtet wurde.

Die Psalmen im Urlaubsgepäck
In den Urlaubskoffer kommen normalerweise T-Shirts, Badehose, Wanderschuhe und manch anderes nützliches Utensil für eine erholsame Auszeit im Sommer. Auf dieser Seite gibt es aber noch eine weitere Anregungen: ein paar Verse aus den Psalmen der Bibel, die ganz hervorragend zur Ferienzeit passen! . Keine Angst: Die sind nicht schwer und nehmen auch nicht viel Platz weg ...

Jubiläumsfilm: 60 Jahre Freiwilligendienst im Bistum Osnabrück
Mit der Internetpremiere eines Jubiläumfilms finden die Feierlichkeiten rund um das große Jubiläum der Freiwilligendienste im Bistum Osnabrück ihren Abschluss. Freiwillige von früher und heute stehen im Mittelpunkt der Produktion.

Sehnsucht nach Frieden
Autor Bernd Overhoff denkt im aktuellen Bibelfenster an die unzähligen Kriege und Konflikte auf dieser Welt, an Unfrieden in Familien und im Freundeskreisen und an Gewalt und Hass in unserer Gesellschaft. Mit seiner Ratlosigkeit, Ohnmacht und Angst darüber wendet er sich im Gebet an Jesus.

Weniger Kirchenaustritte im Corona-Jahr, aber keine Trendumkehr - Kirchenstatistik für das Jahr 2020
Die Zahl der Kirchenaustritte im Bistum Osnabrück hat im Jahr 2020 im Vergleich zum Vorjahr abgenommen: Kehrten 2019 noch 5.209 Katholiken der Kirche den Rücken, waren es 2020 insgesamt 4.074. Wie aus der jetzt vorgelegten Bistumsstatistik für das Jahr 2020 hervorgeht, zählt das Bistum rund 540.000 Katholiken, knapp 7.000 weniger als im Vorjahr.

Kirchliche Statistik 2020
Die kirchliche Statistik 2020 ist online. Hier finden Sie einen Link zu den deutschlandweiten Zahlen und eine detaillierte Aufschlüsselung für das Bistum Osnabrück. Außerdem erfahren Sie, wie Generalvikar Ulrich Beckwermert die Zahlen einordnet.

Flussfahrtgedanken
In diesen Tagen begebe ich mich auf den Rhein. Ich freue mich auf eine ruhige Flussfahrt mit guten Freunden rheinabwärts in die Niederlande und nach Belgien mit all den klangvollen Namen der großen Städte, die so viel Kultur und weltoffenes Leben ausstrahlen.

Ein Schulabschluss mit Corona
Das vergangenen Schuljahr war nicht einfach - Corona sorgte für Distanzunterricht und Homeschooling und hat viele Pläne durchkreuzt. Hier erzählen Schülerinnen und Schüler, wie sie ihren Schulabschluss dieses Jahr erlebten und was sie vermissten, aber auch davon, wie sie Hilfe bekommen haben und was ihnen Hoffnung macht.

Welch eine Zumutung
"Meins wäre das ja nicht, loszuziehen und die Frohe Botschaft zu predigen. Der Sendungsauftrag Jesu ist schon eine Zumutung für die Jünger", meint Bibelfenster-Autorin Inga Schmitt. Trotzdem ist sie sich sicher: Es lohnt sich, den Mut für die Zumutungen des Lebens zu finden ...

Kinderchor-Projekt: "Wir sind Gottes Melodie"
Über 100 Mädchen und Jungen haben beim Kinderchor-Projekt "Wir sind Gottes Melodie" mitgemacht: Sie haben Videos eingeschickt, die sie beim Singen und tanzen zeigen. Diese Clips wurden jetzt zu einem großen virtuellen Chor zusammengeschnitten. Schauen Sie doch mal rein - aber Vorsicht: Ohrwurm-Gefahr!
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