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Berichte – News – Romfahrt 2017 – 6. Tag

Berichte – News – Romfahrt 2017 –

Gemeinsam unterwegs – Du stellst meine Füße auf weiten Raum – 6. Tag

 

Donnerstag, 12.10.2017, 6. Tag; einige brechen heute früh auf, um sich die Katakomben zu besichtigen, alte unterirdische Grabstätten in Höhlen.



 




Andere machten sich auf zur Lateran-Basilika, eine der Hauptkirchen Roms.





 

Wieder andere besichtigten das Colloseum, die alte Kampfarena Roms, in der in der Antike bis zu 50.000 Besucher Platz hatten, um sich zum Beispiel Gladiatorenkämpfe anzusehen. Zur Zeit der Christenverfolgung fanden hier auch viele Christen den Tod.



 

Einige nutzten den Tag, um sich im Lager zu erholen oder die Blasen an den Füßen der Vortage zu pflegen.

 

Am Abend gab es einen Abschlussabend für alle anwesenden 1200 Pilger aus den verschiedenen Pfarrgemeinden.

Hans Höffmann bedankt sich für das Vertrauen und bedauert, dass einiges auch nicht zufriedenstellend geklappt hat und entschuldigt sich dafür.

Unsere Priester und Diakone erhalten als Reisegeschenk eine Flasche Wein aus dem Vatican. Der Rest der Pilger Freigetränke am Abend.

Zur Überraschung aller war auch Erzbischof Kabongo aus dem Kongo, der mit uns am Montag im Petersdom Eucharistie gefeiert hat, anwesend und erteilte allen Anwesenden gemeinsam mit den Priestern und Diakonen einen Reisesegen. Allen eine gute Heimfahrt!










...anschließend war noch Party im großen Zelt, bis man feststellte, dass man teilweise ja um 4 Uhr schon wieder aufstehen muss. Aber an wenig Schlaf und frühes Aufstehen haben wir uns ja inzwischen gewöhnt. Schlafen wird wohl generell überbewertet...
Also jetzt, ab ins Bett und gute Nacht!


Morgen geht es für die ersten Pilger bereits um 06:30 zurück in Richtung Innsbruck, d.h. wieder um 4 Uhr aufstehen, 5 Uhr Frühstück, 6 Uhr Koffer einladen und los geht's. Am Vormittag folgen die „Flieger“ und die „Durchfahrer“.

allen eine gute Reise und gute Heimkehr, immer genügend Luft auf den Reifen bzw. eine Handbreit Luft unterm Flügel!


Buene Notte aus Roma und Arividerci!


... morgen mehr vom Rückweg




Neuigkeiten aus dem Bistum Osnabrück

Gott sieht nicht auf die Person
Bereits die Apostelgeschichte berichtet davon, welche Herausforderungen die ersten Christus-Anhänger*innen gemeistert und welche Vision sie gehabt haben. Die Erkenntnis von damals kann uns auch heute den Weg weisen, findet Bibelfensterautorin Inga Schmitt, denn damals wie heute gilt: Gott ist jede*r willkommen, der/die das eigene Leben nach ihm/ihr ausrichtet und in Gottes Sinne tut, was recht ist.

Segen im Überschwang
Rund um den 10. Mai wird in unserem Land gesegnet! Wir tun das immer in unseren Gottesdiensten, aber in diesen Tagen noch mehr als sonst. Nun ist manchen mulmig bei dieser Segensaktion, weil sie unter dem #liebegewinnt initiiert wurde und beworben wird.

Digital und dezentral
Bischof Franz-Josef Bode und der evangelisch-lutherische Regionalbischof Friedrich Selter laden zum 3. Ökumenischen Kirchentag am heimischen Bildschirm ein: Das Programm besteht aus Bibelarbeiten, Gottesdiensten, Podiumsdiskussionen, Workshops und einem großen Kulturprogramm.

Schaut hin! Seid dabei - beim Ökumenischen Kirchentag
Bischof Franz-Josef Bode und der evangelisch-lutherische Regionalbischof Friedrich Selter laden zum 3. Ökumenischen Kirchentag am heimischen Bildschirm ein: Das Programm besteht aus Bibelarbeiten, Gottesdiensten, Podiumsdiskussionen, Workshops und einem großen Kulturprogramm.

Die Liebe steht im Mittelpunkt
Liebende sind eingeladen, sich in verschiedenen Kirchen im Bistum Osnabrück segnen zu lassen. Dazu werden am Montag, 10. Mai oder schon am Wochenende zuvor, eigene Gottesdienste angeboten. In den Feiern soll die Liebe zwischen den Menschen und zu Gott im Mittelpunkt stehen.

Mein Leben in der Pandemie
"Es fällt doch wegen Corona so viel aus, jetzt wirst du doch endlich mal Zeit für dich finden." So höre ich oft Leute sagen, die sich nach meinem Befinden erkundigen. Tatsächlich, sehr viele Termine fallen aus, und die Kilometer an Autofahrten sind gering geworden. Dennoch stellt sich - wie wohl bei den meisten Menschen - keine Muße ein und erst recht keine Ruhe.

Studie zu sexualisierter Gewalt im Bistum Osnabrück
Die Universität Osnabrück erstellt in den kommenden drei Jahren eine Studie zu sexualisierter Gewalt an Minderjährigen und schutz- oder hilfebedürftigen Erwachsenen im kirchlichen Raum im Bistum Osnabrück. Das Bistum stellt der Universität 1,3 Millionen Euro zur Verfügung. Projektbeginn ist voraussichtlich am 1. August 2021.

Die Ein-Bild-Galerie geht weiter!
Ein Fenster, ein Künstler, ein Werk. Es ist die vielleicht kleinste Ausstellung der Welt, die seit dem 1. Dezember 2020 im Eingangsbereich des Diözesanmuseums zu sehen ist und dennoch ist die Wirkung von Beginn an groß: Die Ein-Bild-Galerie wird bis zu den Sommerferien verlängert!

Der Regenbogensatz
Pater Franz Richardt beschäftigt sich im aktuellen Bibelfenster mit dem Zauber des Regenbogens und nutzt diese Erfahrung, um sie auf eine andere Wirklichkeit zu übertragen: auf ein Regenbogen-wort: ein Wort, so schön wie ein Regenbogen und so groß wie der Himmel, von Horizont zu Horizont gespannt, mit Gültigkeit für alle, die darunter leben.

"Der Druck auf jeden einzelnen Beschäftigten wächst"
Am 1. Mai, dem "Tag der Arbeit", stehen die Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Mittelpunkt. Im Interview erklärt Frederick Heidenreich vom KAB-Diözesanverband Osnabrück, warum der Feiertag auch für Christen eine Bedeutung haben sollte, ob das Thema Werksverträge und Leiharbeit gut gesetzlich geregelt ist und wie die KAB in Corona-Zeiten den Beschäftigten hilft.

Freudige Überraschung an einem launischen Apriltag
Auf dem Markt herrscht gute Laune, ein buntes Treiben in entspannter, ruhiger Atmosphäre. Viele kommen und gehen mit ihren Rucksäcken und Taschen, aus denen Lauchstangen, Früchte, Kräuter und Blumen herausquillen. Sie genießen sichtlich ihren Marktbesuch. Ich erzähle davon, weil mich eine Begebenheit besonders berührt hat.

Universität Osnabrück erstellt Studie zu sexualisierter Gewalt im Bistum Osnabrück
Die Universität Osnabrück erstellt eine historische und juristische Studie zur sexualisierten Gewalt im kirchlichen Raum. Sie leistet damit einen unabhängigen wissenschaftlichen Beitrag zur Aufarbeitung sexualisierter Gewalt an Minderjährigen und schutz- oder hilfebedürftigen Erwachsenen im Bistum Osnabrück.
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