> Suttrup (Einrichtungen)

Das alte Pfarrhaus


Der Kirchbauverein, am 06.01.1922 gegründet, hatte neben dem Kirchbau auch das Ziel verfolgt, Wohnraum zu schaffen. So war 1922/23 ein Pfarrhaus errichtet worden. Dadurch war es möglich, dass Pastor Robert Hesse als erster leitender Pastor vor Ort wohnen konnte. Auch die späteren Pastöre Hermann Schuten, Paul Wettki und Josef Brands bewohnten das Pfarrhaus. Der pensionierte Pastor Joseph Suland bewohnte als letzter dieses Haus. 1976 wurde Pastor Werner Linkemeyer als Pastor von Thuine und Suttrup-Lohe eingesetzt. Er wohnte im Pfarrhaus in Thuine. Pater Dr. Josef Meyer-Schene, Herz-Jesu-Pater aus Handrup, übernahm in den folgenden Jahren die Feier vieler Gottesdienste. Er bekam hier eine Einliegerwohnung, um sich vor und nach der Messe dort aufhalten zu können. Der restliche Wohnraum wurde und ist auch heute noch vermietet. Die Einliegerwohnung wird heute für die Vorbereitung der Erstkommunionkinder genutzt.

1994 erfuhr das Pfarrhaus eine Renovierung und ist seither ein schöner Blickfang.

Mit Genehmigung des Autors aus:
Fritze, Bernhard: 75 Jahre Kirchengemeinde St. Marien und Kirchenchor St. Cäcilia in Suttrup-Lohe



Neuigkeiten aus dem Bistum Osnabrück

Es gibt keine Insel der Seligen
Am 27. Januar ist der Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus. Ich muss an das Buch "Die Schule am Meer" von Sandra Lüpkes denken. Ich habe diesen großen Roman in den vergangenen Wochen gelesen. Es geht um eine reformpädagogische Schule auf der Nordseeinsel Juist ...

Tools & Talk


Keine Stadt ohne Gott
Es gibt keine gottlosen Orte, weil man Gott letztlich nicht los werden kann. Er bleibt am Menschen dran, weil er Interesse an ihm hat und in seinem Leben dabei sein will - da ist sich Pastor Michael Lier sicher. Warum er so denkt, erzählt er hier im Bibelfenster.

Aktion #lichtfenster
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die Aktion #lichtfenster ins Leben gerufen: Alle sind eingeladen, freitagabends eine Kerze ins Fenster zu stellen, um der Verstorbenen der Corona-Pandemie und ihrer Angehörigen zu gedenken. Das Bistum Osnabrück macht mit!

Großeltern gesucht!
Großelternpatenschaften bringen Familien zusammen: Kinder, deren Oma und Opa weit entfernt wohnen, mit Seniorinnen und Senioren, die Zeit haben und keine Enkel oder zumindest keine in der Nähe. Dabei gewinnen alle Beteiligten ...

#lichtfenster - Ein Zeichen der Solidarität für die Coronaopfer
Stellen Sie an jedem Freitag bei Einbruch der Dämmerung ein Licht gut sichtbar in ein Fenster als Zeichen des Mitgefühls

Zeitenwende?!
Dass wir in einer Zeit tiefer Umbrüche in Gesellschaft und Kirche leben, offenbart uns die Corona-Pandemie noch drastischer. Es ist ein schon länger andauernder Prozess, den auch wir als Bistum zu meistern haben. Der Weg wird alles andere als bequem werden, und er wird uns viel abverlangen.

#beziehungsweise - die Videos zur ökumenischen Kampagne
Die Kampagne #beziehungsweise möchte Lust darauf machen, wahrzunehmen, wie Christen- und Judentum miteinander verbunden sind. In fünf Videos erzählen hier Juden und Christen aus Niedersachsen, was sie an der jeweils anderen Religion spannend finden.

Corona hinterlässt Spuren im Bistumshaushalt
Die Corona-Pandemie hinterlässt auch im Haushalt des Bistums Osnabrück für das kommenden Jahr ihre Spuren. Das Bistums wird also in den kommenden Jahren Einsparungen vornehmen müssen. trotzdem soll weiter finanzieller Spielraum für Investitionen und die Seelsorge belieben.

Bistumshaushalt 2021
Dem Bistum Osnabrück stehen im Jahr 2021 rund 182 Millionen Euro zur Verfügung. Das Geld wird größtenteils für Ausgaben in den Kirchengemeinen eingesetzt. Auch im Haushalt des Bistums haben die Folgen der Corona-Pandemie Spuren hinterlassen.

Hört, hört!
Bibelfenster-Autorin Inga Schmitt stellt fest: Den Ruf Gottes unter all den Meinungen und Parolen herauszufiltern, ist eine Gemeinschaftsaufgabe. Gerade jetzt, da wir unsere Kontakte auf das Notwendigste beschränken müssen, ist es daher wichtig, im Gespräch zu bleiben.

Hypertext kann Spuren von Glauben enthalten
In der Video-Reihe "Kann Spuren von Glauben enthalten" weist Urs vom Bistum Osnabrück auf Glaubensspuren im Alltag hin und macht dabei ganz erstaunliche Entdeckungen. In dieser Folge geht es um die Entstehung von Hypertext, Internet und Wikipedia.
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