> Messingen (kfd)




Die Katholische Frauengemeinschaft St. Antonius Messingen hat über 200 Mitglieder. Viele der Frauen haben sich zusammengefunden in Gruppen, die sich einmal im Monat treffen. Des weiteren stehen mehrere Mutter-Kind-Gruppen unter der Schirmherrschaft der kfd.


Schwerpunkte der Arbeit:
Wir bieten Frauen Räume für Begegnung und Bildung, zur persönlichen Entfaltung und Weiterentwicklung. Wir ermutigen zum Engagement in Kirche und Gesellschaft und zur Entdeckung und Pflege der eigenen Spiritualität.

Mehr zum Selbstverständnis der kfd erfahren Sie auf den Internetseiten des Bundesverbandes und des Diozösanverbandes Osnabrück.

Der Vorstand






Marianne Jansen
Annette Richter
Heike Ester
Maria Jacobs
Präses:Pastor Höckelmann




 Seniorenbetreuer:

Ulla Witsken
Agnes Dreishing
Maria Heskamp
Claudia Löpker-Focks

Die Bezirksfrauen

Die Bezirksfrau gehört dem erweiterten Vorstand der kfd St. Antonius Messingen an. Sie betreut die in ihrem Bezirk wohnenden Mitgliedsfrauen der kfd. Natürlich ist sie auch Ansprechpartnerin für alle Frauen ihres Bezirks in besonderen Anliegen und Nöten, in denen die kfd als Verband vielleicht helfen kann.

Zu ihren Aufgaben gehört z. B. : das monatliche Bringen der Verbandszeitschrift "Frau und Mutter", das Kassierren der Jahresbeiträge, die Überbringung von Geburtstags-Glückwünschen des Vereins an Mitgliedsfrauen über 80 Jahre, die Organisation von Bannerträgerinnen für Beerdigungen, die Mitarbeit beim Generalputz der Kirche (einmal jährlich), bei Pfarrfesten, Jubiläen und ähnlichen Veranstaltungen der Pfarrgemeinde.

Folgende Frauen haben dieses Amt zurzeit übernommern:

Rita Decomain
Mechthild Exler
Miraim Focks
Saskia Geerdes
Monika Hense
Gaby Hülsing
Judith Hackmann
Marianne Jansen
Andrea Kotte
Claudia Löpker-Focks
Monica Moß
Ulla Tegeder
Anette Theilen
Angelika Theilen
Anja Wehkamp
Getrud Witsken


 



Laden Sie sich hier den Terminplan 2021 hoch:


  kfd-Jahreskalender_2021.pdf  


Die Gruppen der kfd Messingen [mehr dazu]


Neuigkeiten aus dem Bistum Osnabrück

Erklärung zu einem geschilderten Fall aus dem Zwischenbericht der Uni Osnabrück

Am 20. September hat die Universität Osnabrück ihren Zwischenbericht zum Forschungsprojekt "Betroffene - Beschuldigte - Kirchenleitung: Sexualisierte Gewalt an Minderjährigen sowie schutz- und hilfebedürftigen Erwachsenen im Bistum Osnabrück" veröffentlicht. Dadurch konnte eine breite Öffentlichkeit die Identität eines Beschuldigten in einem Fall herleiten. Das Bistum Osnabrück hat daher weitere Maßnahmen ergriffen, die das öffentliche Interesse ebenso berücksichtigen wie die Rechte der betroffenen Person und des Beschuldigten.

Mach mit beim Friedenswettbewerb!
Mit dem Ansatz "Alle dürfen mitmachen" ist dieser Wettbewerb altersoffen und richtet sich grundsätzlich an alle, die Interesse haben, sich mit der Thematik eingehend und kreativ zu beschäftigen. Jede und jeder kann ihre Beiträge online einreichen rund um das aktuelle Thema Frieden: Vor der eigenen Haustür, in mir selbst, in meinem familiären, beruflichen, schulischen usw. Umfeld.

Über Bäume reden
Irgendwie geht mir in den letzten Wochen und Monaten ein Ausspruch von Bertolt Brecht nicht aus dem Kopf: "Was sind das für Zeiten, wo ein Gespräch über Bäume fast ein Verbrechen ist. Weil es ein Schweigen über so viele Untaten einschließt!" Über Bäume spricht im Moment keiner ...

Es ist Zeit für Wandel
Bibelfenster-Autorin Kirsten Ludwig steht noch ganz unter dem Eindruck des gerade veröffentlichten Zwischenberichts der Studie zur sexualisierten Gewalt im Bistum Osnabrück. Sehr passend dazu scheint ihr ein aktueller Lesungstext über Nächstenliebe, der zu einem Kultur- und Haltungswandel auffordert.

Bischof Franz-Josef Bode zu Konsequenzen aus dem Zwischenbericht zur Aufarbeitung sexualisierter Gewalt
Die Universität Osnabrück hat am 20. September 2022 den ersten Zwischenbericht zum Forschungsprojekt zur Aufarbeitung sexualisierter Gewalt im Bistum Osnabrück vorgestellt. Bischof Franz-Josef Bode ist am 22. September ausführlich auf die Inhalte der Studie eingegangen. Das Statement des Bischofs können Sie hier nachlesen.

Videokonferenz für Religionslehrer:innen und Schulseelsorger:innen anlässlich der Studie zu sexualisierter Gewalt im kirchlichen Raum des Bistums Osnabrück
Am Freitag, 23.09.2022, 16:30 - 18:00 Uhr bietet die Schulabteilung für alle Interessierten aus den Bereichen Religionspädagogik und Schulpastoral eine Zoom-Konferenz zu den Inhalten des Zwischenberichts und den Reaktionen darauf mit verschiedenen Gesprächspartner:innen an.


Erste Stellungnahme von Bischof Franz-Josef Bode zum Zwischenbericht sexualisierte Gewalt im Bistum Osnabrück
Bischof Franz-Josef Bode äußert sich in einer ersten Stellungnahme zum Zwischenbericht der Studie der Universität Osnabrück zur Aufarbeitung sexualisierter Gewalt im Bistum Osnabrück wie folgt:

Studie zur Aufarbeitung sexualisierter Gewalt im Bistum Osnabrück - Hinweise nach Veröffentlichung des Zwischenberichts
Die Universität Osnabrück hat am 20. September 2022 den ersten Zwischenbericht zum Forschungsprojekt "Betroffene - Beschuldigte - Kirchenleitung: Sexualisierte Gewalt an Minderjährigen sowie schutz- und hilfebedürftigen Erwachsenen im Bistum Osnabrück" vorstellt. Hier finden sie alle Information dazu.

Erste Ergebnisse der Studie zur Aufarbeitung sexualisierter Gewalt
Die Universität Osnabrück hat am 20. September 2022 den ersten Zwischenbericht zum Forschungsprojekt "Betroffene - Beschuldigte - Kirchenleitung: Sexualisierte Gewalt an Minderjährigen sowie schutz- und hilfebedürftigen Erwachsenen im Bistum Osnabrück" vorgestellt. Interessierte können den Zwischenbericht auf der Internetseite der Universität herunterladen.

Eine neue Kultur schaffen
Jede Kirchengemeinde und jede Einrichtung im Bistum Osnabrück ist verpflichtet, ein Institutionelles Schutzkonzept (ISK) zu erstellen. Wie sich ihr ISK aufs Gemeindeleben auswirkt, erklären hier im Interview Ruth Schmitz-Eisenbach und Kirsten Ludwig,

Telefon-Hotline
Rund um die Veröffentlichung der wissenschaftlichen Aufarbeitungsstudie zur sexualisierten Gewalt im Bistum Osnabrück bietet das Bistum eine Telefon-Hotline an. Dort sind vom 20. bis 24. September beratungserfahrene Mitarbeiter*innen für Gespräche erreichbar.

Gestaltungsspielraum ausloten
Ich mag Memo-Boards, mag die Möglichkeit, mir kleine feine Dinge - Postkarten, Absprachen, Fotos - unkompliziert an die Wand zu pinnen. Unlängst bekam ich einen neuen Magneten geschenkt: "Es hört nie auf, dass man sich etwas ausdenken muss" Wie wahr!
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