> Messingen (Altes Pfarrhaus)

Das Alte Pfarrhaus


Das Alte Pfarrhaus liegt zwischen der Kirche, dem Friedhof und dem Antoniushaus. Bis Anfang 2009 hat das Haus noch seinem ursprünglichem Zweck gedient. Seit März 2009 ist unsere Gemeinde Teil der Pfarreiengemeinschaft Freren-Beesten-Thuine-Suttup-Messingen-Andervenne. Da wir nun keinen Pfarrer mehr im Ort wohnen haben, stand das Haus leer.
Das Haus soll der Gemeinde als ein Haus der Begegnung erhalten bleiben. Damit es von vielen Menschen genutzt werden kann, musste es umgebaut werden.
Dank zahlreicher Spenden, eigener Mittel und Zuschüssen des bischöflichen Generalvikariats hat nicht nur die katholische öffentliche Bücherei eine neue Bleibe in den modernisierten Räumlichkeiten gefunden, auch zwei Besprechungsräume bieten Platz für Katechese und Sitzungen. Seit Juni 2012 bietet der Arbeitskreis Messingen jede Mittwoch-Nachmittag einen Anlaufpunkt unter dem Thema "Dabei ab Drei". Mehr hierzu erfahren Sie hier.

Für Terminabsprachen zur Belegung der Räume melden Sie sich bitte bei Maria Heskamp, Tel. 05905/237.

Der Dank Alwin Hackmanns galt allen Förderern, die dazu beigetragen haben, aus dem alten Pfarrhaus eine moderne Bildungs-, Begegnungs- und Freizeitstätte für alle Messinger Bürgerinnen und Bürger zu schaffen.

 


1000 Euro spendete jetzt die Kolpingsfamilie Messingen für das alte Pfarrhaus. Das Geld stammt aus den Einnahmen des Rodelbahnverleihs und soll für die Raumausstattung verwand werden. Das Bild zeigt Vertreter der Kolpingsfalmilie, Mitglieder vom Büchereiteam und Mitglieder des Kirchenvorstandes. Im Vordergrund der Vorsitzende der Kolpingsfamilie, Dieter Thünemann, mit Pfarrer Hermann Krallmann. Die Kirchengemeinde bedankte sich im Namen aller Nutzer.





Neuigkeiten aus dem Bistum Osnabrück

Die Auferstehung und das Leben
Die Beziehung mit Gott ist stärker als alles. Sie ist auch stärker als der Tod und wirkt ins Heute hinein. Das ist der Kern unseres christlichen Glaubens, sagt Bibelfenster-Autor Roberto Piani - auch mit Blick auf Corona.

Ein Zeichen der Verbundenheit
Wie können wir Menschen etwas Gutes tun, denen die Corona-Krise finanziell massiv schadet? Beispielsweise den Menschen auf unserer Lieblings-Insel Juist? Ulrike und ich haben eine Idee und schreiben davon unseren Freunden ...

100.000 Euro Soforthilfe für Menschen in Not
Immer mehr Menschen geraten angesichts der Corona-Krise in finanzielle Schwierigkeiten. Das Bistum Osnabrück und der Caritasverband für die Diözese Osnabrück stellen insgesamt 100.000 Euro zur Verfügung, um diesen Menschen schnell und unbürokratisch zu helfen.

Gemeinsam allein
"Kontaktverbot" also - eine Maßnahme, die allen hilft und zugleich schrecklich ist! Ich bin froh, dass wenigstens die Sonne scheint. Und ich bin froh, dass wir das Internet haben.

Eine große Unsicherheit
Das Coronavirus wird uns große finanzielle Probleme bereiten. Schon jetzt zeichnen sich erhebliche Belastungen für unsere sozialen Einrichtungen ab. Dieses bösartige Virus zwingt uns zu ungewöhnlichen Maßnahmen.

Initiative #bistumosnada
Abstand halten lautet aktuell die Devise: Nicht zusammen, sondern jeder für sich – um eine weitere Ausbreitung des Coronavirus zu bekämpfen. Das ist aus medizinischer Sicht sinnvoll und kann Leben retten. Trotzdem möchten die Menschen im Bistum Osnabrück in Kontakt bleiben – eine lebendige Glaubensgemeinschaft, in der niemand wirklich allein sein muss. Wenn die Kirchen, […]

Eine große Familie!
Wie umgehen mit den eigenen Ängsten, die die Corona-Krise mit sich bringt? Und das in einer Zeit, in der soziale Kontakte so stark eingeschränkt sind? Ein mutmachender Brief.

Gottesdienste im Internet
Immer sonntags um 11 Uhr und von Montag bis Freitag jeweils um 19 Uhr überträgt das Bistum Osnabrück nichtöffentliche Messen aus dem Osnabrücker Dom live im Internet. Alle Gläubigen sind eingeladen, sich diesen Feiern anzuschließen und dadurch eine große virtuelle Gottesdienstgemeinschaft zu bilden. Bitte auf das Bild klicken, um zur Übertragung zu gelangen.

Hier finden Sie Predigten aus den Live-Gottesdiensten im Osnabrücker Dom
An dieser Stelle finden Sie Predigten und weitere Texte aus den Live-Gottesdiensten im Osnabrücker Dom.

Der Blick nach Innen
Pastor Michael Lier versteht diese Tage, die geprägt sind von den Auswirkungen des Coronavirus, als Einladung. Die Einladung, eine neue Sicht zu gewinnen: auf sich selber, auf die anderen, auf diese Welt und auf Gott.

Ein Dank an alle Engagierten!
Wir stehen mitten in einer Fastenzeit bislang nicht gekannter Art. Da ist es mir wichtig, Ihnen von Herzen zu danken für allen Einsatz in unserem Bistum in der gegenwärtigen Krise.

Gott steht auf unserer Seite
Corona und kein Ende - im Gegenteil, wir fangen erst an: auf Abstand zu gehen, alles abzusagen … Und doch bin ich mir sicher: Gott weiß, dass im Moment alles aus den Fugen gerät und er ist immer, absolut immer an unserer Seite!
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