> Messingen (Bücherei)


Katholische Bücherei Messingen

„Bücher lesen heißt:

wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben über die Sterne.“ (Jean Paul)

Tonis können bei uns ausgeliehen werden!




Der Name katholische Bücherei ist etwas missverständlich. Sie ist eine öffentliche Bücherei in kirchlicher Trägerschaft, für alle da, auch für Andersgläubige und Nichtkirchgänger. Seit 2010 befindet die Messinger Bücherei sich im alten Pfarrhaus an der St. Antoniuskirche und verfügt über einen barrierefreien Eingang.

Ansprechpartnerin ist  Maria Heskamp : Tel.:05905-237

Wir sind für Sie da: sonntags von 10.30 bis 11.30Uhr
                                 mittwochs von 15.00 bis 16.30Uhr

Jeden zweiten Donnerstag findet eine Ausleihe im Messinger Kindergarten statt. Die Schule bekommt regelmäßig Bücherkisten. Die Medien werden bezogen über den Borromäusverein Bonn und hiesige Buchhandlungen. Im November jeden Jahres findet eine Buchausstellung statt.
Wir präsentieren insgesamt 3702 Medien: Bücher, Hörbücher, Spiele, Zeitschriften, Sachbücher. Die Schwerpunkte bilden Belletristik und Kinderliteratur (auch Sachbücher). Bücher und Spiele können für einen Zeitraum von vier Wochen kostenlos ausgeliehen werden, Videos eine Woche.

Gebühren:
Kinder bis 18 Jahre einmalig 3 € Ausweisgebühr danach kostenlose Ausleihe
Erwachsene:            einmalig 3 € Auseisgebühr, danach 5 € Ausleihgebühr im Jahr

Online: www.libell-e.de/


Das Büchereiteam mit Mitgliedern des Kirchenvorstands und der politischen Gemeinde:



Das Foto entstand anläßlich der Julibäumsfeier zum 100jährigen Bestehen im Jahr 2016.

Die Bücherei trägt sich durch
- eigene Einnahmen, d. h. Ausweisgebühren, Jahresbeiträge  und  Mahngebühren
- Zuschüsse der Kirchengemeinde
- Zuschüsse der politischen Gemeinde
- Zuschuss des Landkreises Emsland (Zuschusshöhe bemisst sich an den Ausleihzahlen)






Neuigkeiten aus dem Bistum Osnabrück

Gott sieht nicht auf die Person
Bereits die Apostelgeschichte berichtet davon, welche Herausforderungen die ersten Christus-Anhänger*innen gemeistert und welche Vision sie gehabt haben. Die Erkenntnis von damals kann uns auch heute den Weg weisen, findet Bibelfensterautorin Inga Schmitt, denn damals wie heute gilt: Gott ist jede*r willkommen, der/die das eigene Leben nach ihm/ihr ausrichtet und in Gottes Sinne tut, was recht ist.

Segen im Überschwang
Rund um den 10. Mai wird in unserem Land gesegnet! Wir tun das immer in unseren Gottesdiensten, aber in diesen Tagen noch mehr als sonst. Nun ist manchen mulmig bei dieser Segensaktion, weil sie unter dem #liebegewinnt initiiert wurde und beworben wird.

Digital und dezentral
Bischof Franz-Josef Bode und der evangelisch-lutherische Regionalbischof Friedrich Selter laden zum 3. Ökumenischen Kirchentag am heimischen Bildschirm ein: Das Programm besteht aus Bibelarbeiten, Gottesdiensten, Podiumsdiskussionen, Workshops und einem großen Kulturprogramm.

Schaut hin! Seid dabei - beim Ökumenischen Kirchentag
Bischof Franz-Josef Bode und der evangelisch-lutherische Regionalbischof Friedrich Selter laden zum 3. Ökumenischen Kirchentag am heimischen Bildschirm ein: Das Programm besteht aus Bibelarbeiten, Gottesdiensten, Podiumsdiskussionen, Workshops und einem großen Kulturprogramm.

Die Liebe steht im Mittelpunkt
Liebende sind eingeladen, sich in verschiedenen Kirchen im Bistum Osnabrück segnen zu lassen. Dazu werden am Montag, 10. Mai oder schon am Wochenende zuvor, eigene Gottesdienste angeboten. In den Feiern soll die Liebe zwischen den Menschen und zu Gott im Mittelpunkt stehen.

Mein Leben in der Pandemie
"Es fällt doch wegen Corona so viel aus, jetzt wirst du doch endlich mal Zeit für dich finden." So höre ich oft Leute sagen, die sich nach meinem Befinden erkundigen. Tatsächlich, sehr viele Termine fallen aus, und die Kilometer an Autofahrten sind gering geworden. Dennoch stellt sich - wie wohl bei den meisten Menschen - keine Muße ein und erst recht keine Ruhe.

Studie zu sexualisierter Gewalt im Bistum Osnabrück
Die Universität Osnabrück erstellt in den kommenden drei Jahren eine Studie zu sexualisierter Gewalt an Minderjährigen und schutz- oder hilfebedürftigen Erwachsenen im kirchlichen Raum im Bistum Osnabrück. Das Bistum stellt der Universität 1,3 Millionen Euro zur Verfügung. Projektbeginn ist voraussichtlich am 1. August 2021.

Die Ein-Bild-Galerie geht weiter!
Ein Fenster, ein Künstler, ein Werk. Es ist die vielleicht kleinste Ausstellung der Welt, die seit dem 1. Dezember 2020 im Eingangsbereich des Diözesanmuseums zu sehen ist und dennoch ist die Wirkung von Beginn an groß: Die Ein-Bild-Galerie wird bis zu den Sommerferien verlängert!

Der Regenbogensatz
Pater Franz Richardt beschäftigt sich im aktuellen Bibelfenster mit dem Zauber des Regenbogens und nutzt diese Erfahrung, um sie auf eine andere Wirklichkeit zu übertragen: auf ein Regenbogen-wort: ein Wort, so schön wie ein Regenbogen und so groß wie der Himmel, von Horizont zu Horizont gespannt, mit Gültigkeit für alle, die darunter leben.

"Der Druck auf jeden einzelnen Beschäftigten wächst"
Am 1. Mai, dem "Tag der Arbeit", stehen die Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Mittelpunkt. Im Interview erklärt Frederick Heidenreich vom KAB-Diözesanverband Osnabrück, warum der Feiertag auch für Christen eine Bedeutung haben sollte, ob das Thema Werksverträge und Leiharbeit gut gesetzlich geregelt ist und wie die KAB in Corona-Zeiten den Beschäftigten hilft.

Freudige Überraschung an einem launischen Apriltag
Auf dem Markt herrscht gute Laune, ein buntes Treiben in entspannter, ruhiger Atmosphäre. Viele kommen und gehen mit ihren Rucksäcken und Taschen, aus denen Lauchstangen, Früchte, Kräuter und Blumen herausquillen. Sie genießen sichtlich ihren Marktbesuch. Ich erzähle davon, weil mich eine Begebenheit besonders berührt hat.

Universität Osnabrück erstellt Studie zu sexualisierter Gewalt im Bistum Osnabrück
Die Universität Osnabrück erstellt eine historische und juristische Studie zur sexualisierten Gewalt im kirchlichen Raum. Sie leistet damit einen unabhängigen wissenschaftlichen Beitrag zur Aufarbeitung sexualisierter Gewalt an Minderjährigen und schutz- oder hilfebedürftigen Erwachsenen im Bistum Osnabrück.
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