> Messingen (Geschichte)

Kleine Geschichte der Kirchengemeinde St. Antonius



Unter Verwendung des Beitrags von Ewald Risau „Die Geschichte der St. Antonius Kirchengemeinde Messingen – Ems“ in „Messingen Geschichte eines Dorfes“ 1988

im Mai 2006 zusammengestellt von Karl M. Lang,

im Dez. 2014 erweitert von Alfons Klaessen und Georg Thale.



Teil I:
Kapellengemeinde Messingen (1295), Erhebung zur eigenen Pfarrei (1806) bis zum Neubau der St.-Antonius-Pfarrkirche (1862) ... 

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Teil II
Neubau der Kirche (1862) bis Umpfarrung der (politischen) Gemeinde Brümsel von der Pfarrgemeinde St. Georg Thuine nach St. Antonius Messingen (1921) ...
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Teil III
Amtszeit Pfarrer Waterloh, Pfarrer Vehner und Pfarrer Dobbe (1937 bis 1969) ....
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Teil IV
Amtszeit Pfarrer Clemens (1969 bis 1985) ...
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Teil V
Am 01. Februar 1985 wurde Siegfried Frommeyer Pfarrer in Messingen ...
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Teil VI
Gründung der Pfarreiengemeinschaft St. Vitus Freren, St. Servatius Beesten, St. Georg Thuine, Unbefleckte Empfängnis Mariens Suttrup, St. Antonius Messingen und St. Andreas Andervenne, unter der Leitung von Pfarrer Hermann Krallmann

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Teil VII
Pfarreiengemeinschaft Freren unter leitendem Pfarrer Jürgen Krallmann

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Teil VIII
Geistliche, die aus unserer Pfarrgemeinde hervorgegangen sind ...
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Neuigkeiten aus dem Bistum Osnabrück

Die Auferstehung und das Leben
Die Beziehung mit Gott ist stärker als alles. Sie ist auch stärker als der Tod und wirkt ins Heute hinein. Das ist der Kern unseres christlichen Glaubens, sagt Bibelfenster-Autor Roberto Piani - auch mit Blick auf Corona.

Ein Zeichen der Verbundenheit
Wie können wir Menschen etwas Gutes tun, denen die Corona-Krise finanziell massiv schadet? Beispielsweise den Menschen auf unserer Lieblings-Insel Juist? Ulrike und ich haben eine Idee und schreiben davon unseren Freunden ...

100.000 Euro Soforthilfe für Menschen in Not
Immer mehr Menschen geraten angesichts der Corona-Krise in finanzielle Schwierigkeiten. Das Bistum Osnabrück und der Caritasverband für die Diözese Osnabrück stellen insgesamt 100.000 Euro zur Verfügung, um diesen Menschen schnell und unbürokratisch zu helfen.

Gemeinsam allein
"Kontaktverbot" also - eine Maßnahme, die allen hilft und zugleich schrecklich ist! Ich bin froh, dass wenigstens die Sonne scheint. Und ich bin froh, dass wir das Internet haben.

Eine große Unsicherheit
Das Coronavirus wird uns große finanzielle Probleme bereiten. Schon jetzt zeichnen sich erhebliche Belastungen für unsere sozialen Einrichtungen ab. Dieses bösartige Virus zwingt uns zu ungewöhnlichen Maßnahmen.

Initiative #bistumosnada
Abstand halten lautet aktuell die Devise: Nicht zusammen, sondern jeder für sich – um eine weitere Ausbreitung des Coronavirus zu bekämpfen. Das ist aus medizinischer Sicht sinnvoll und kann Leben retten. Trotzdem möchten die Menschen im Bistum Osnabrück in Kontakt bleiben – eine lebendige Glaubensgemeinschaft, in der niemand wirklich allein sein muss. Wenn die Kirchen, […]

Eine große Familie!
Wie umgehen mit den eigenen Ängsten, die die Corona-Krise mit sich bringt? Und das in einer Zeit, in der soziale Kontakte so stark eingeschränkt sind? Ein mutmachender Brief.

Gottesdienste im Internet
Immer sonntags um 11 Uhr und von Montag bis Freitag jeweils um 19 Uhr überträgt das Bistum Osnabrück nichtöffentliche Messen aus dem Osnabrücker Dom live im Internet. Alle Gläubigen sind eingeladen, sich diesen Feiern anzuschließen und dadurch eine große virtuelle Gottesdienstgemeinschaft zu bilden. Bitte auf das Bild klicken, um zur Übertragung zu gelangen.

Hier finden Sie Predigten aus den Live-Gottesdiensten im Osnabrücker Dom
An dieser Stelle finden Sie Predigten und weitere Texte aus den Live-Gottesdiensten im Osnabrücker Dom.

Der Blick nach Innen
Pastor Michael Lier versteht diese Tage, die geprägt sind von den Auswirkungen des Coronavirus, als Einladung. Die Einladung, eine neue Sicht zu gewinnen: auf sich selber, auf die anderen, auf diese Welt und auf Gott.

Ein Dank an alle Engagierten!
Wir stehen mitten in einer Fastenzeit bislang nicht gekannter Art. Da ist es mir wichtig, Ihnen von Herzen zu danken für allen Einsatz in unserem Bistum in der gegenwärtigen Krise.

Gott steht auf unserer Seite
Corona und kein Ende - im Gegenteil, wir fangen erst an: auf Abstand zu gehen, alles abzusagen … Und doch bin ich mir sicher: Gott weiß, dass im Moment alles aus den Fugen gerät und er ist immer, absolut immer an unserer Seite!
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