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Krankensalbung

Die Krankensalbung

Was hat Krankheit und Sterben mit Feiern zu tun? Wenn Not und Leid einen kranken Menschen zu überwältigen drohen, ist einem wahrlich nicht nach Feiern zumute. Doch das Sakrament der Krankensalbung ist eine Feier, die gerade in schweren Stunden Trost spenden kann, denn sie bringt zum Ausdruck: Gott ist bei dir!


Lange Zeit war dieses Sakrament als "letzte Ölung" nahe an die Todesgrenze gerückt und wurde als Kräftigung für den Übergang in eine andere Existenz gedeutet. Häufig wird die Krankensalbung in Zeiten schwerer Erkrankungen gefeiert. Heilung, Stärkung und Bewältigung der schwierigen Situation sind frohe Botschaft dieses Sakramentes, in dem Gott als Freund der Kranken und das heilende Wirken Jesu vergegenwärtigt werden.

Der Empfang des Sakramentes der Krankensalbung soll den Kranken in besonderer Weise mit Christus (das heißt wörtlich übersetzt "Gesalbter Gottes") verbinden. Es ist ein Sakrament der Lebenden, es will den Kranken keineswegs vorzeitig dem Tod überantworten. Und trotz unserer Angst vorm Sterben dürfen wir sicher sein, dass Gott uns über den Tod hinaus begleitet.

Jesus hat aber nicht nur die Macht zu heilen, sondern auch Sünden zu vergeben. Die besondere Liebe Jesu zu den Kranken bewog die Christen durch alle Jahrhunderte, sich derer anzunehmen, die körperlich oder seelisch leiden. Das Sakrament der Krankensalbung verleiht Trost und die Zuversicht, von Gott mit allen Fehlern angenommen zu sein.

Die Feier des Sakramentes besteht im wesentlichen in der Salbung der Stirn und der Hände des Kranken. Dabei spricht der Priester die Worte: "Durch diese heilige Salbung helfe dir der Herr in seinem reichen Erbarmen, er stehe dir bei mit der Kraft des Heiligen Geistes."

Wenn Sie für sich oderAngehörige das Sakrament der Krankensalbung erbitten, wenden Sie sich bitte an das Pfarrbüro (Tel. 05902 / 314) oder an unsere Priester (immer erreichbares Telefon:  05902 / 998554)



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Zu Besuch in einem gespaltenen Land
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Vom Wein und von der Liebe
Bei der Hochzeit in Kana geht der Wein aus, aber zum Glück ist Jesus da und verhindert Katerstimmung. Durch ihn wird der Mangel zur Fülle. Warum es ein Glück ist, dass er auch heute noch in jeder Beziehung unter Menschen dabei ist, steht im aktuellen Bibelfenster!

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Bistumshaushalt 2019
Das Bistum Osnabrück plant seinen diesjährigen Haushalt in Einnahmen und Ausgaben mit rund 184,1 Millionen Euro. Der größte Teil der Haushaltsmittel für dieses Jahr geht mit rund 58 Millionen Euro oder knapp einem Drittel der Gesamtausgaben an die 218 Kirchengemeinden, zum Beispiel für die Seelsorge, für Personal oder für Investitionen.

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Das neue Jahr hat gerade begonnen, die Feiertage sind erst einmal vorbei - Zeit, über Urlaub nachzudenken! Italien, Israel und Portugal sind nur einige der Ziele, zu denen die Pilgerstelle des Bistums in diesem Jahr Reisen anbietet. Lassen Sie sich inspirieren ...

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Vom 23. bis 26. Mai 2019 startet wieder eine 72-Stunden-Aktion. Unter dem Motto "Uns schickt der Himmel" setzen sich in Deutschland über 100.000 junge Menschen für soziale Projekte ein - auch im Bistum Osnabrück! Wer mitmachen will, muss sich jetzt anmelden.

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