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Ghana-Reisetagebuch März/April 2012 - Tage 1 und 2

Samstag  24. -25. März 2012: Auf dem Weg nach Sawla in Nordghana

Von Amsterdam aus erreichten wir mit der Fluggesellschaft KLM am späten Samstagabend die Hauptstadt Accra. Monsignore Augustine Towoni, der  Leiter der Missionstation in Sawla und gleichzeitig Generalvikar des Bistums Damongo, erwartete uns am Flughafen.

Glücklicherweise machte sich Msgr. Augustine nicht sofort mit uns auf den Weg nach Norden. Wir hatten Zeit uns zu akklimatisieren. Die erste Nacht in Ghana verbrachten wir in „God Shephard“, eine von den Nordbistümern Ghanas getragene, sehr sinnvolle Einrichtung, in der Reisende gut zwischenübernachten können.

Der erste Tag in Ghana war ein Sonntag, den wir auch als solchen begehen konnten. Nachmittags machten wir uns auf nach Kumasi, der zweitgrößten Stadt Ghanas – die für uns ziemlich ungeordnet eher wie ein riesiges Dorf wirkte. Auf dem Weg dorthin fuhren wir durch Cape Coast, der früheren Hauptstadt:

-         errichtet von portogisischen Kolonialherren im 15ten Jahrhundert

-         ältestes Kirchengebäude Afrikas

-         ca. 200 Jahre unter niederländischer, anschließend unter britischer Verwaltung

-         Cape Coast Castle gehörte zu den größten Sklavenumschlagplätzen der Welt

-         sehr großer Markt am Hafen (Foto 1)

Auf dem Weg in Richtung Kumasi passierten wir eine Reihe von Straßenhändlern, die Produkte der Region anboten. So erwarben wir reichlich exotische Früchte wie Mangos, Papayas, … für die nächsten Tage.  (Foto 2 mit Pfr. Krallmann und Msgr. Augustine)



Neuigkeiten aus dem Bistum Osnabrück

Glauben mit allen Sinnen
Jesus ist gestorben und von den Toten auferstanden - das zu glauben fiel sogar seinen Jüngern schwer ... Eva Gutschner schreibt in diesem Bibelfenster darüber, wie es trotzdem gelingen kann. Und sie ermutigt dazu, Gott mit allen Sinnen zu suchen und zu begreifen.

"The Week" als Projekt in der Schule
Aufgabe von Schulpastoral ist es auch, "Jugendliche in ihrem Engagement für eine intakte natürliche Umwelt und bei ihrer Suche nach einem nachhaltigen Lebensstil zu unterstützen." (Die deutschen Bischöfe (2020): Im Dialog mit den Menschen in der Schule. Eckpunkte zur Weiterentwicklung der Schulpastoral., S. 40f.). Was liegt also näher, als dass sich Schulpastoral für folgendes Projekt […]

3 Fragen zum Religionsunterricht an … Christian Fühner
Christian Fühner ist Mitglied des Niedersächsischen Landtages und seit 2022 bildungspolitischer Sprecher (CDU)

Schön, dass du da bist
Aus dem Krankenhaus erreichte mich vor kurzem ein Anruf mit der Bitte um seelsorgliche Begleitung. Normalerweise bete ich unter solchen Umständen zusammen mit den Angehörigen für den Patienten und mit den Patienten. In diesem Fall war es ganz anders.

Woche für das Leben: junge Menschen mit Behinderung im Fokus
"Generation Z(ukunft): Gemeinsam. Verschieden. Gut." - so heißt das Thema der diesjährigen Woche für das Leben. Es rückt die Lebenswirklichkeit Jugendlicher und junger Erwachsener mit Behinderung in den Mittelpunkt. Die 30. ökumenische Woche für das Leben findet vom 13. bis 20. April 2024 statt. Auch das Bistum Osnabrück beteiligt sich mit zwei Aktionen.

Für immer Frühling
Wie schön wäre es, wenn in unserem Land oder am besten auf der ganzen Welt für immer Frühling wäre? Julia Kühling verbindet dieses Idealbild im aktuellen Bibelfenster mit einen Text der Apostelgeschichte und einem Song der Sängerin Soffie, denn beiden geht es um mehr Gerechtigkeit in der Gesellschaft ...

Mein Oster-Lied
Osterwoche, vielleicht noch erfüllt mit altbekannten Liedern. Halleluja. Mir kommt ein Lied in den Sinn - "This Love" von Taylor Swift -, das ich faszinierend finde, weil sich die Osterperspektive total gut hineininterpretieren lässt, obwohl die bestimmt nicht mit gemeint ist.

Würde. Auf gutem Grund. 75 Jahre Grundgesetz
Auf einer gemeinsamen Seite der christlichen Kirchen in Niedersachsen wird in Vorbereitung auf das Jubiläum des Grundgesetzes am 23. Mai für Engagement und Demokratie geworben. Dazu gehören Videobotschaften und auch Materialien der evangelischen Kolleg:innen des RPI Loccum für den Religionsunterricht.

"Ich bin gespannt darauf, wie es nach dem Tod weitergeht"
Tod und Auferstehung - darum geht es an den Kar- und Ostertagen. Als Seelsorger spricht Pastor Maik Stenzel oft über Fragen zu diesen Themen. Und er hat sie sich nach dem Tod enger Angehöriger selbst gestellt. Im Interview mit ihm geht es um Vorstellungen von der Auferstehung und darum, wie man die Hoffnung auf das Ewige Leben mit in den Alltag nehmen kann.

Mehr als Tod - was Ostern für mich bedeutet
Alexander Rolfes, Leiter des Referats Glaubenskommunikation im Bistum Osnabrück, hat zu Ostern einen Audio-Impuls aufgenommen. Es geht darin um einen Neubeginn, um Mut und darum, was es heißt, seinen Alltag österlich zu leben ...

"Lebt das Gottvertrauen, das Jesus gelebt hat"
Um die Auferstehung Jesu, die die Christen an Ostern feiern, den Menschen heute nahe zu bringen, braucht es konkrete Taten, so Weihbischof Johannes Wübbe in seiner Predigt in der Osternacht. Ostern mache aus, dass Christinnen und Christen den Weg Jesu gehen.

Neuanfang
Wie gut, dass Ostern im Frühling gefeiert wird - am Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond. Jesu Auferstehung und der Sieg des Lebens über den Tod: Ostern ist das wichtigste Fest im Kirchenjahr. Wie es ihr bei allen Sorgen hilft, die Hoffnung nicht zu verlieren, davon erzählt Katharina Engelen in diesem Bibelfenster.