> Andervenne (AK-Litauen)

Arbeitskreis Litauen - Wir brauchen Sie als Förderer

Arbeitskreis Litauen  - Wir brauchen Sie als Förderer

 

Der Ort Jieznas liegt zwischen Kaunas und Vilnius ca. 1450 km von Andervenne, und hat mit Umland  ca. 3000 Einwohner, alles ist sehr ländlich – arm. Die jungen Leute ziehen meist in die Stadt.

 

Es gibt ein paar kleine Geschäfte, einen Arzt und Apotheke, Schule, katholische Kirche und viele Kleinlandwirte, die noch häufig mit Pferden ihre Feldarbeit verrichten. Seit einigen Jahren hat fast jedes Haus Strom und in den nächsten Jahren hoffen sie, das alle im Ort fließendes Wasser haben.

 

Das Heim ist staatlich und es leben ca. 92 Kinder in Gruppen von 10-12 Kindern zusammen.

 

 

Im Heim leben Kinder im Alter von 3-17 Jahren

Pro Kind proTag kostet der Platz ca. 5 Euro, in Deutschland 70-100 Euro

 

Für die Kinder gibt es kein Taschen- oder Bekleidungsgeldgeld. 

 

Baulich ist das Heim in einem sehr schlechtem Zustand: Das Dach ist undicht, keine Dachrinnen, das Wasser läuft an der Wand lang, dadurch Schimmel in den Zimmern. 

Möbel und Betten sind oftmals sehr veraltet, Füßböden aus  Linoleumplatten, die sich lösen und häufig kein Geld und Material, um zu renovieren.


An vielen Dingen mangelt es:

Kleidung, Hygienesachen, Spielzeug, Bastelmaterial, Bastelwerkzeug, , Büro- und Schulartikel, Werkzeuge aller Art, besonders elektrische.

 Es wird garantiert, dass alle Spenden direkt abgeliefert oder weitergeleitet werden.

 

Ziele:

·        Die Wohn- und Lebensbedingungen der über 90 Kinder vor Ort versuchen zu erhöhen.

·        Die Arbeitsbedingungen der  Mitarbeiter und der Leitung des Heimes verbessern.

·        Mut geben durch unsere Hilfen

 

 

Fördern Sie unser Projekt, unterstützen Sie die Arbeit des Arbeitskreises Litauen /Andervenne) mit einem Beitrag von 10 € jährlich!

 

Ein Formular zum Ausdrucken, mit dem Sie Ihre Unterstützung in die Tat umsetzen können, finden Sie hier:

 

 

Für Informationen und Fragen:

Gerd Leugers Tel. 05902-5301

 



Neuigkeiten aus dem Bistum Osnabrück

Er ist unter uns
Pfarrer Michael Lier stellt sich im aktuellen Bibelfenster die Frage: Was wird Ostern eigentlich gefeiert? Es geht darum, was heute Mut macht, in dieser Welt weiterzuleben. Aber was nimmt die Angst vor dem Leben?

Eingeschrieben im "Buch des Lebens"
Am 18. April gedenkt Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier der Verstorbenen der Corona-Pandemie. Diese stehen an diesem Tag auch in der Osnabrücker Kirche St. Johann im Mittelpunkt: Dechant Martin Schomaker segnet dann das "Buch des Lebens".

"12. Mann" für Lila-Weiß
Das Diözesanmuseum Osnabrück setzt sein Projekt "ein-bild-galerie" konzeptionell leicht verändert mit dem Ölgemälde "Aufstieg" des Osnabrücker Künstlers Werner Kavermann fort.

Bischof feiert Gottesdienst für Verstorbene der Corona-Pandemie
Bischof Franz-Josef Bode gedenkt am Sonntag, 18. April, um 19.00 Uhr im Dom St. Petrus in Osnabrück in einem Gottesdienst der Verstorbenen in der Corona-Pandemie. Anlass dazu ist ein von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier initiierter Gedenktag, der bundesweit und auch in vielen Gemeinden im Bistum Osnabrück begangen wird.

Podium zur Rolle der Frau in der Kirche
Die Rolle der Frau in der katholischen Kirche ist Thema der Online-Veranstaltung "Keine Kirche ohne Frauen". Der Abend wird am Donnerstag, 29. April, von 18.00 bis 21.00 Uhr aus dem Ludwig-Windthorst-Haus in Lingen gestreamt.

Einen neuen Anfang wagen
Vor Kurzem las ich eine Erzählung und dachte, irgendwie passt sie zu vielen Fragen, die uns in der Kirche gerade beschäftigen. Aber mir scheint es an der Zeit zu sein, nicht bei diesen Fragen stehen zu bleiben.

Flexibel ins neue Semester
Die Katholische Hochschulgemeinde Osnabrück startet ins Sommersemester 2021 - wegen Corona ist jedoch Flexibilität gefragt. Immerhin eines bleibt: Der Ökumenische Eröffnungsgottesdienst am 14. April!

Vorwärts! Volle Pulle!
Slamen, das ist Wortakrobatik auf der Bühne, viel Applaus, Drama und Komödie. Bereits zum fünften Mal veranstalten verschiedene Einrichtungen des Bistums Osnabrück und der evangelisch-reformierten Kirche in der Stadt einen Preacherslam: Während des Wettbewerbs am 16. April präsentieren sechs Frauen und Männer ihre besten Texte auf Instagram - geistlicher Tiefgang inbegriffen.

Wir sind gemeint
Am Ende des Johannesevangeliums, ein knapper Absatz, der oft als unbedeutende "Randnotiz" überlesen wird, werden die Leserinnen und Leser direkt angesprochen. Es lohnt sich, einen Blick drauf zu werfen, findet Bibelfensterautorin Katrin Großmann.

Ein Grund zur Freude
Fühlen wir uns derzeit vielleicht deshalb so schwach, weil vieles so freudlos geworden ist? Wo man hinschaut - Krise: Kirchenkrise, Wirtschaftskrise, Gesundheitskrise, Herzenskrise ... Die Lage lässt sich nicht schönreden, doch vielleicht sollte man ab und zu nach einem Augenzwinkern Gottes Ausschau halten.

Der Löwenpudel winkt
Zum fünften Mal geht es um den "Osnabrücker Löwenpudel" - so heißt die Trophäe des kommenden Predigtwettbewerbs. Sechs Frauen und Männer werden im sogenannten Preacherslam zum Thema "Vorwärts! Volle Pulle!" ihre Gedanken vortragen. Eine Jury bewertet die Beiträge. Termin ist Freitag, 16. April, um 20.00 Uhr.

Warum ist der Hase fair?
Osterzeit ist auch Schokoladenzeit. Im Weltladen in Osnabrück gibt es beispielsweise faire Osterhasen. Aber was ist da anders? Mehr dazu im Video!
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