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Berichte – News – Romfahrt 2017 - 2. Tag

Berichte – News – Romfahrt 2017 –

Gemeinsam unterwegs – Du stellst meine Füße auf weiten Raum – 2. Tag

 

Sonntag, 08.10.2017, Frühaufstehertag; 06:45 Uhr ein gutes Frühstücksbuffet im Hotel und schon um halb acht geht es wieder los. Bei leichtem Nieselregen steigen wir ein, jetzt aber der Sonne entgegen. Nach einem Morgenimpuls, heute vorbereitet von unserer Jugendreferentin Claudia Hohenbrink – das Wunder von Bern – es kommt auf jeden von uns an, jeder an seinem Ort, in seiner Rolle, dem gemeinsamen Pilgergebet und gesungenem Lobpreis, geht passend zum morgendlichen Segen die Sonne auf; sie strahlt uns an. Italien begrüßt uns nach dem Brennerpass (Brennero-it.) mit strahlendem Sonnenschein und wunderschönem Ausblick auf das wechselnde Alpenpanorama. Schöpfung pur. Eigentlich zu schade, sich noch einen kleinen Schlaf zu gönnen. Zu schön ist Südtirol.

Inzwischen haben wir gehört, dass die „Durchfahrer“ auch gut vorankommen, schon 450 km „Vorsprung“ haben und schon in Mittelitalien sind.

„Buongiorno“ aus Italien; begleitet uns weiter…

….später mehr!

 





wunderbare Berge für uns Emsländer, noch schöner als Windmühlenberg, Fensterberg und Halloberg:




...danach wird es wieder flacher, flacher als das Emsland, die "Po-Ebene",



11:30 wir überqueren den "Po", ...



weiter geht's in Richtung Roma...



... bei Bolongna machen wir jetzt eine Mittagspause. Es gibt nicht Spaghetti-Bolognese; unser Busfahrer hat uns Hühnersuppe versprochen. Für die Einlage müsse er aber noch 2 Hühner überfahren... vielleicht gibt es ja doch nur Brühe...

..die "Durchfahrer" haben gemeldet, dass sie kurz nach 12 in Rom sind. Glückwunsch!

.... später mehr...


....die "Durchfahrer" haben das Camp bezogen und chillen jetzt am Pool und warten auf die anderen Pilger...




...die letzten Flieger kommen abends um halb 8, endlich alle da.

20:30 Uhr Infoveranstaltung von Hans Höffmann und seinem Team, es sind Massen da, nicht nur aus Freren, auch Saterland, Bersenbrück, Bremen, Boje-Verbund sind in Scharen hier... 1200 Christgläubige!

22:00 Uhr Gottesdienst der PG im Zelt, jeder bekommt ein Pilgertuch,

jetzt ist es spät, Zeit zum Schlafen, noch schnell eine Pizza als Spätmahlzeit und ab ins Bett.

Morgen heißt es wieder früh aufstehen; um 8 geht es in die ewige Stadt, um 11 wollen wir eine Messe im Petersdom feiern. Also: Gute Nacht und liebe Grüße an die Daheimgebliebenen...

...morgen mehr




Neuigkeiten aus dem Bistum Osnabrück

Gott sieht nicht auf die Person
Bereits die Apostelgeschichte berichtet davon, welche Herausforderungen die ersten Christus-Anhänger*innen gemeistert und welche Vision sie gehabt haben. Die Erkenntnis von damals kann uns auch heute den Weg weisen, findet Bibelfensterautorin Inga Schmitt, denn damals wie heute gilt: Gott ist jede*r willkommen, der/die das eigene Leben nach ihm/ihr ausrichtet und in Gottes Sinne tut, was recht ist.

Segen im Überschwang
Rund um den 10. Mai wird in unserem Land gesegnet! Wir tun das immer in unseren Gottesdiensten, aber in diesen Tagen noch mehr als sonst. Nun ist manchen mulmig bei dieser Segensaktion, weil sie unter dem #liebegewinnt initiiert wurde und beworben wird.

Digital und dezentral
Bischof Franz-Josef Bode und der evangelisch-lutherische Regionalbischof Friedrich Selter laden zum 3. Ökumenischen Kirchentag am heimischen Bildschirm ein: Das Programm besteht aus Bibelarbeiten, Gottesdiensten, Podiumsdiskussionen, Workshops und einem großen Kulturprogramm.

Schaut hin! Seid dabei - beim Ökumenischen Kirchentag
Bischof Franz-Josef Bode und der evangelisch-lutherische Regionalbischof Friedrich Selter laden zum 3. Ökumenischen Kirchentag am heimischen Bildschirm ein: Das Programm besteht aus Bibelarbeiten, Gottesdiensten, Podiumsdiskussionen, Workshops und einem großen Kulturprogramm.

Die Liebe steht im Mittelpunkt
Liebende sind eingeladen, sich in verschiedenen Kirchen im Bistum Osnabrück segnen zu lassen. Dazu werden am Montag, 10. Mai oder schon am Wochenende zuvor, eigene Gottesdienste angeboten. In den Feiern soll die Liebe zwischen den Menschen und zu Gott im Mittelpunkt stehen.

Mein Leben in der Pandemie
"Es fällt doch wegen Corona so viel aus, jetzt wirst du doch endlich mal Zeit für dich finden." So höre ich oft Leute sagen, die sich nach meinem Befinden erkundigen. Tatsächlich, sehr viele Termine fallen aus, und die Kilometer an Autofahrten sind gering geworden. Dennoch stellt sich - wie wohl bei den meisten Menschen - keine Muße ein und erst recht keine Ruhe.

Studie zu sexualisierter Gewalt im Bistum Osnabrück
Die Universität Osnabrück erstellt in den kommenden drei Jahren eine Studie zu sexualisierter Gewalt an Minderjährigen und schutz- oder hilfebedürftigen Erwachsenen im kirchlichen Raum im Bistum Osnabrück. Das Bistum stellt der Universität 1,3 Millionen Euro zur Verfügung. Projektbeginn ist voraussichtlich am 1. August 2021.

Die Ein-Bild-Galerie geht weiter!
Ein Fenster, ein Künstler, ein Werk. Es ist die vielleicht kleinste Ausstellung der Welt, die seit dem 1. Dezember 2020 im Eingangsbereich des Diözesanmuseums zu sehen ist und dennoch ist die Wirkung von Beginn an groß: Die Ein-Bild-Galerie wird bis zu den Sommerferien verlängert!

Der Regenbogensatz
Pater Franz Richardt beschäftigt sich im aktuellen Bibelfenster mit dem Zauber des Regenbogens und nutzt diese Erfahrung, um sie auf eine andere Wirklichkeit zu übertragen: auf ein Regenbogen-wort: ein Wort, so schön wie ein Regenbogen und so groß wie der Himmel, von Horizont zu Horizont gespannt, mit Gültigkeit für alle, die darunter leben.

"Der Druck auf jeden einzelnen Beschäftigten wächst"
Am 1. Mai, dem "Tag der Arbeit", stehen die Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Mittelpunkt. Im Interview erklärt Frederick Heidenreich vom KAB-Diözesanverband Osnabrück, warum der Feiertag auch für Christen eine Bedeutung haben sollte, ob das Thema Werksverträge und Leiharbeit gut gesetzlich geregelt ist und wie die KAB in Corona-Zeiten den Beschäftigten hilft.

Freudige Überraschung an einem launischen Apriltag
Auf dem Markt herrscht gute Laune, ein buntes Treiben in entspannter, ruhiger Atmosphäre. Viele kommen und gehen mit ihren Rucksäcken und Taschen, aus denen Lauchstangen, Früchte, Kräuter und Blumen herausquillen. Sie genießen sichtlich ihren Marktbesuch. Ich erzähle davon, weil mich eine Begebenheit besonders berührt hat.

Universität Osnabrück erstellt Studie zu sexualisierter Gewalt im Bistum Osnabrück
Die Universität Osnabrück erstellt eine historische und juristische Studie zur sexualisierten Gewalt im kirchlichen Raum. Sie leistet damit einen unabhängigen wissenschaftlichen Beitrag zur Aufarbeitung sexualisierter Gewalt an Minderjährigen und schutz- oder hilfebedürftigen Erwachsenen im Bistum Osnabrück.
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