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Die Gleichnisse Jesu - eine Glaubensspur für mein Leben?

Die Gleichnisse Jesu - eine Glaubensspur für mein Leben?

 

Liebe Gemeinde,

seit über einem Jahr können Sie aufgrund der gegenwärtigen Situation unsere Gottesdienste nur eingeschränkt besuchen. Vermutlich wird es noch einige Zeit dauern, bis wir nicht mehr auf Zahlen und Abstände in unseren Kirchen achten müssen. Deshalb entstand die Idee, allen Interessierten, die nicht an den Gottesdiensten teilnehmen können oder wollen, andere Zugangswege zur Botschaft Jesu zu ermöglichen.

Für alle, die über einen biblischen Text zu Hause nachdenken oder sich vielleicht auch mit anderen darüber austauschen möchten, biete ich in nächster Zeit Gedanken zu den Gleichnissen Jesu an. Diese können Sie schriftlich per E-Mail erhalten.

 

Der Text des ausgewählten Gleichnisses und meine Auslegung dazu werden Ihnen jeweils Mitte des Monats zugestellt. Gern können Sie auch Rückmeldungen geben oder Fragen stellen.

 

Jesus hat die frohe Botschaft vom anbrechenden Reich Gottes in Gleichnissen verkündet. Im Neuen Testament finden sich ca. 40 Gleichnisse, die mehr oder weniger bekannt sind.

Gleichnisse sind kurze Erzählungen, die anschaulich eine Aussage vermitteln aber manchmal auch viele Fragen bei uns entstehen lassen.

Bei dieser Bildrede gibt es immer einen Vergleichspunkt. Die Reich-Gottes-Gleichnisse Jesu beginnen deshalb oft mit den Worten: "Mit dem Reich Gottes ist es so, wie ..."

Jesus wollte durch seine Gleichnisse erreichen, dass die Menschen sich und ihr Verhalten überdenken. Sie sollten erkennen, wie sie Gott und dem Nächsten näherkommen können.

In unseren Gottesdiensten hören wir u.a. die Gleichnisse Jesu. Was ist ihr Hintergrund und was sagen sie uns heute für unsere Beziehung zu Gott und untereinander? Sind die Gleichnisse Jesu eine Glaubensspur für mein Leben? Haben Sie Lust auf einige Gedanken dazu?

 

Was müssen Sie tun?

Sie senden mir bitte eine kurze Nachricht per E-Mail, dass Sie an dem zeitlich begrenzten Angebot interessiert sind. Selbstverständlich können Sie jederzeit den Email-Impuls wieder abbestellen. Sobald Sie mir mitteilen, dass Sie keine Impulse mehr empfangen möchten, werde Ihre E-Mail-Adresse aus dem Verteiler nehmen.

 

p.c.hoeckelmann@pfarreiengemeinschaftfreren.de

 

Wann geht´s los?

Mitte Mai können Sie das erste Gleichnis und meine Impulse dazu erhalten.

 



Neuigkeiten aus dem Bistum Osnabrück

Gott sieht nicht auf die Person
Bereits die Apostelgeschichte berichtet davon, welche Herausforderungen die ersten Christus-Anhänger*innen gemeistert und welche Vision sie gehabt haben. Die Erkenntnis von damals kann uns auch heute den Weg weisen, findet Bibelfensterautorin Inga Schmitt, denn damals wie heute gilt: Gott ist jede*r willkommen, der/die das eigene Leben nach ihm/ihr ausrichtet und in Gottes Sinne tut, was recht ist.

Segen im Überschwang
Rund um den 10. Mai wird in unserem Land gesegnet! Wir tun das immer in unseren Gottesdiensten, aber in diesen Tagen noch mehr als sonst. Nun ist manchen mulmig bei dieser Segensaktion, weil sie unter dem #liebegewinnt initiiert wurde und beworben wird.

Digital und dezentral
Bischof Franz-Josef Bode und der evangelisch-lutherische Regionalbischof Friedrich Selter laden zum 3. Ökumenischen Kirchentag am heimischen Bildschirm ein: Das Programm besteht aus Bibelarbeiten, Gottesdiensten, Podiumsdiskussionen, Workshops und einem großen Kulturprogramm.

Schaut hin! Seid dabei - beim Ökumenischen Kirchentag
Bischof Franz-Josef Bode und der evangelisch-lutherische Regionalbischof Friedrich Selter laden zum 3. Ökumenischen Kirchentag am heimischen Bildschirm ein: Das Programm besteht aus Bibelarbeiten, Gottesdiensten, Podiumsdiskussionen, Workshops und einem großen Kulturprogramm.

Die Liebe steht im Mittelpunkt
Liebende sind eingeladen, sich in verschiedenen Kirchen im Bistum Osnabrück segnen zu lassen. Dazu werden am Montag, 10. Mai oder schon am Wochenende zuvor, eigene Gottesdienste angeboten. In den Feiern soll die Liebe zwischen den Menschen und zu Gott im Mittelpunkt stehen.

Mein Leben in der Pandemie
"Es fällt doch wegen Corona so viel aus, jetzt wirst du doch endlich mal Zeit für dich finden." So höre ich oft Leute sagen, die sich nach meinem Befinden erkundigen. Tatsächlich, sehr viele Termine fallen aus, und die Kilometer an Autofahrten sind gering geworden. Dennoch stellt sich - wie wohl bei den meisten Menschen - keine Muße ein und erst recht keine Ruhe.

Studie zu sexualisierter Gewalt im Bistum Osnabrück
Die Universität Osnabrück erstellt in den kommenden drei Jahren eine Studie zu sexualisierter Gewalt an Minderjährigen und schutz- oder hilfebedürftigen Erwachsenen im kirchlichen Raum im Bistum Osnabrück. Das Bistum stellt der Universität 1,3 Millionen Euro zur Verfügung. Projektbeginn ist voraussichtlich am 1. August 2021.

Die Ein-Bild-Galerie geht weiter!
Ein Fenster, ein Künstler, ein Werk. Es ist die vielleicht kleinste Ausstellung der Welt, die seit dem 1. Dezember 2020 im Eingangsbereich des Diözesanmuseums zu sehen ist und dennoch ist die Wirkung von Beginn an groß: Die Ein-Bild-Galerie wird bis zu den Sommerferien verlängert!

Der Regenbogensatz
Pater Franz Richardt beschäftigt sich im aktuellen Bibelfenster mit dem Zauber des Regenbogens und nutzt diese Erfahrung, um sie auf eine andere Wirklichkeit zu übertragen: auf ein Regenbogen-wort: ein Wort, so schön wie ein Regenbogen und so groß wie der Himmel, von Horizont zu Horizont gespannt, mit Gültigkeit für alle, die darunter leben.

"Der Druck auf jeden einzelnen Beschäftigten wächst"
Am 1. Mai, dem "Tag der Arbeit", stehen die Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Mittelpunkt. Im Interview erklärt Frederick Heidenreich vom KAB-Diözesanverband Osnabrück, warum der Feiertag auch für Christen eine Bedeutung haben sollte, ob das Thema Werksverträge und Leiharbeit gut gesetzlich geregelt ist und wie die KAB in Corona-Zeiten den Beschäftigten hilft.

Freudige Überraschung an einem launischen Apriltag
Auf dem Markt herrscht gute Laune, ein buntes Treiben in entspannter, ruhiger Atmosphäre. Viele kommen und gehen mit ihren Rucksäcken und Taschen, aus denen Lauchstangen, Früchte, Kräuter und Blumen herausquillen. Sie genießen sichtlich ihren Marktbesuch. Ich erzähle davon, weil mich eine Begebenheit besonders berührt hat.

Universität Osnabrück erstellt Studie zu sexualisierter Gewalt im Bistum Osnabrück
Die Universität Osnabrück erstellt eine historische und juristische Studie zur sexualisierten Gewalt im kirchlichen Raum. Sie leistet damit einen unabhängigen wissenschaftlichen Beitrag zur Aufarbeitung sexualisierter Gewalt an Minderjährigen und schutz- oder hilfebedürftigen Erwachsenen im Bistum Osnabrück.
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