> Aktuelles (Pfg-Aktuelles)

Auflagen für Gottesdienste in der Pfarreiengemeinschaft Freren AKTUALISIERT am 25.01.2021


Auflagen/Maßnahmen zur Feier von Gottesdiensten in der Pfarreiengemeinschaft Freren 


 


AKTUALISIERT AM 25.01.2021

 

1. Der Zugang zu den Gottesdiensten ist immer noch begrenzt. Ab sofort gilt jedoch nur noch eine Abstandsregelung, die zu anderen Gottesdienstbesuchern eingehalten werden muss. Diese beträgt mindestens 1,50 m zu anderen Personen. 

Angehörige eines Haushalts dürfen zusammensitzen. In Niedersachsen gilt entsprechend § 2 Abs. 1 der Landesverordnung, dass sich jede Person außerhalb der eigenen Wohnung nur allein oder mit Personen, die dem eigenen Hausstand angehören, und höchstens einer weiteren Person oder als Einzelperson mit Personen aus einem gemeinsamen Hausstand sowie jeweils mit zugehörigen Kindern bis einschließlich drei Jahre aufhalten. Begleitpersonen der Betreuungskräfte, die erforderlich sind, um Menschen mit einer wesentlichen Behinderung oder Pflegebedürftigkeit eine Teilhabe am Leben in der Gesellschaft zu ermöglichen, werden nicht eingerechnet. Eine weitere Person ist zulässig, soweit dieser Dritte im Sinne des § 1684 Abs. 4 Satz 3 des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) ist (Träger der öffentlichen Jugendhilfe oder ein Verein, der bestimmt, welche Einzelperson die Aufgabe wahrnimmt).

Jede Person hat nach § 2 Abs. 2 der Landesverordnung in der Öffentlichkeit, in den für einen Besuchs- oder Kundenverkehr geöffneten Einrichtungen und Veranstaltungen jeglicher Art sowie in den in der niedersächsischen Corona-Verordnung geregelten Fällen soweit möglich einen Mindestabstand von 1,50 m zu jeder anderen Person einzuhalten (Abstandsgebot). Kann eine Person das Abstandsgebot in der Öffentlichkeit unter freiem Himmel nicht nur vorübergehend nicht einhalten, hat sie eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Das Abstandsgebot gilt nach § 2 Abs. 3 nicht (Auszug aus der Nds. Verordnung): • gegenüber Personen im Sinne des § 2 Abs. 1 der Nds. Landesverordnung • im Rahmen von Angeboten der Jugendarbeit nach § 11 SGB VIII, der Jugendsozialarbeit nach § 13 SGB VIII und des erzieherischen Kinder- und Jugendschutzes nach § 14 SGB VIII. Betreiber bzw. Veranstalter haben entsprechend § 2 Abs. 4 der Landesverordnung auf die Pflicht der Einhaltung des Abstandsgebots hinzuweisen und auf die Einhaltung dieser Pflicht hinzuwirken.

Weiterhin hängen in den Kirchen Anmeldelisten aus, in die sich jeder für die Gottesdienste an den Sonn- und Feiertagen eintragen soll.

Wir bitten Einzelpersonen darum, sich mit Name und Vorname einzutragen. Für Angehörige eines Haushalts reicht es, sich mit einem Eintrag pro Haushalt und dann mit der Zahl der aus dem Haushalt kommenden Personen anzumelden. (Bsp.:  Fam. Meyer,  4 Personen)

Für die Eucharistiefeiern an Werktagen ist keine Anmeldung erforderlich.

Weiterhin gilt sowohl für Eucharistiefeiern an Sonntagen und Werktagen Punkt 4!

 

2. Zugang zur Kirche nur durch einen Eingang (in St. Andreas Andervenne Seiteneingang, in St. Servatius Beesten am Ehrenmal, in St. Vitus Freren durch den Turm, in St. Antonius Messingen durch den Turm, in Unbefleckte Empfängnis Mariens Suttrup durch den Turm, in St. Georg Thuine Seiteneingang Parkplatzseite)

 

3. Am Eingang der Kirche müssen sich alle Gottesdienstbesucher die Hände desinfizieren. Desinfektionsmittelspender sind vorhanden. Außerdem ist während des Aufenthalts in der Kirche die ganze Zeit eine medizinische Maske zu tragen. Ein Ordnerdienst wird dies kontrollieren und ggf. einen Platz in der Kirche zuweisen. 

 

4. Am Eingang der Kirche wird ein Körbchen stehen, in das jeder Gottesdienstbesucher einen Zettel mit seinem Namen, Adresse und seiner Telefonnummer einzulegen hat. Dies wird vom Ordnerdienst kontrolliert.                                                                                                                                                      Da es vor allem zu den Sonntagsgottesdiensten größeren Zulauf gibt, bitten wir unbedingt an diesen Zettel zu denken, da sich sonst größere Warteschlangen bilden, bei denen der Abstand evtl. nicht eingehalten werden kann und somit das Infektionsrisiko erhöht wird!  Wer keinen Zettel mitbringt, wird vom Ordnerdienst in eine Liste eingetragen. Im Bedarfsfall ist so eine Nachvollziehbarkeit der Kontakte für die Gesundheitsbehörden gewährleistet. Die Angaben werden 21 Tage durch die Kirchengemeinde aufbewahrt und dann vernichtet.

 

Ungern weisen wir Gottesdienstbesucher ab. Die Auflagen können dies aber erforderlich machen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Sie wegschicken müssen, wenn die Gesamtkapazität aufgrund des nicht mehr einzuhaltenden Abstands von 1,50 m erreicht ist.  Der Bischof weist darauf hin, dass es in der derzeitigen Situation für Katholiken keine Verpflichtung zum Besuch von Gottesdiensten im Sinne der Sonntagspflicht gibt. Als Alternative empfiehlt der Bischof die Nutzung medialer Gottesdienste und das persönliche Gebet.


Personen, die zu einer Risikogruppe gehören, dürfen dem Gottesdienst zum eigenen Schutz und zum Schutz anderer fernbleiben.

 

5. Personen, bei denen offensichtlich eine akute Atemwegserkrankung und/oder grippeähnliche Symptome vorliegen, werden nicht zu den Gottesdiensten zugelassen.

 

6. Alle Gottesdienstbesucher haben während des Aufenthalts in der Kirche die ganze Zeit eine medizinische Maske zu tragen.

 

7. Die Kirchentüren bleiben für das Eintreten und Verlassen der Kirche geöffnet, damit die Türklinken nicht angefasst werden müssen.

 

8. Die Gläubigen werden gebeten, ihr eigenes Gotteslob mitzubringen. Die seitens der Kirchengemeinden zur allgemeinen Verfügung gestellten Gesangbücher bleiben aus den Auslagen entfernt.

 

9. Gemeinsames Beten ist möglich. Gemeinschaftliches Singen ist nicht gestattet.

 

10. Die Körbe für die Kollekte werden nicht durch die Reihe gereicht sondern am Ausgang aufgestellt.

 

11. Auf den Friedensgruß per Handschlag wird verzichtet.

 

12. Die Kommunionausteilung erfolgt durch Austeilen auf folgende Art: Wenn der Priester die Kommunion empfängt, sprich er einmal für alle „Der Leib Christi“ und die Gemeinde antwortet „Amen“.

Anschließend legt er einen Nase-Mund-Schutz an und zieht sich Handschuhe an oder desinfiziert sich die Hände. Dann teilt er die Kommunion an alle Hinzutretenden aus, die einen angemessenen Abstand zueinander einhalten. Es findet keine Mund- und Kelchkommunion statt.

 

13. Das Verlassen der Kirche wird durch entsprechende Ansagen, Hinweise und Helfer geregelt.


Neuigkeiten aus dem Bistum Osnabrück

Ausbildung ohne Schulgeld auch in der Heilerziehungspflege
Fachkräfte in Gesundheitsfachberufen und in Kindertagestätten werden dringend gebraucht. Anders als in vielen anderen Berufen, müssen künftige Fachkräfte oft sogar Geld für die Ausbildung aufbringen. Stipendien von Christophorus-Werk Lingen und VITUS Meppen machen Gleichbehandlung an der Marienhausschule möglich, so meldet die Schulstiftung im Bistum Osnabrück.

Gestärkt für die Zukunft
Vor wenigen Tagen mein 70. Geburtstag mit einer Fülle von Telefonaten, Briefen, Zeichen des Wohlwollens und der Sympathie, nun der harte Alltag mit den vielen Fragen der Kirche und des Bistums, die uns zur Zeit bewegen.

Christus im Zentrum
Die Fastenmeditationen im Osnabrücker Dom an den Fastensonntagen sind mittlerweile eine Tradition. In diesem Jahr stehen sie unter dem Leitwort "… sei nahe in schweren Zeiten". Wir dokumentieren hier die Predigttexte der Gottesdienste.

Haarige Zeiten
Knapp drei Monate haben die Friseure jetzt geschlossen - wegen Corona. Haare und Frisur sind deswegen ein großes Thema. Der Kopfputz beschäftigt aber nicht nur die Menschen heute, er sorgte schon in der Bibel für Gespräche: Silke Klemm, die Beauftragte für den Bibliolog im Bistum Osnabrück, hat "haarige" Geschichten im Buch der Bücher gefunden.

Ein hoffnungsvolles Licht
Bibelfenster-Autor Martin Splett versucht, in der Fastenzeit trotz Corona die Hoffnung nicht zu verlieren - und sie statt dessen sogar weiter zu geben! Hilfe dafür findet er in einer Bibelstelle, die in hoffnungsvollen Worten von Licht im Herzen spricht.

Nachhaltig Kochen: Pastinakenpuffer mit Schnittlauchdip
In Anlehnung an das Motto der Misereor Fastenzeit "Es geht! Anders." haben die Hauswirtschafts-Auszubildenden des Ludwig-Windthorst-Hauses ein nachhaltiges Gericht gekocht und zeigen, wie leicht Ernährung "anders geht".

Stellungnahme des Bistums zur Berichterstattung der Meppener Tagespost
Die Meppener Tagespost berichtet in der Online-Ausgabe vom 19. Februar 2021 über einen sexuellen Missbrauch. Das Bistum wurde um eine Stellungnahme gebeten, die hier veröffentlich wird:

Gottesdienste als Trost in schweren Zeiten
An den fünf Fastensonntagen und an Palmsonntag wird im Osnabrücker Dom St. Petrus wieder eine Reihe mit Fastenmeditationen stattfinden. Der erste Termin ist am Sonntag, 21. Februar. Die Gottesdienste stehen unter dem Leitwort "… sei nahe in schweren Zeiten".

Hoffnungstöne und interaktive Andachten
Das Bistum Osnabrück hat Hinweise auf Gottesdienste und Online-Aktionen, die in der kommenden Fasten- und Osterzeit stattfinden, auf seiner Internetseite zusammengestellt.

Zu Besuch im digitalen Diözesanmuseum
Auch wenn das Diözesanmuseum geschlossen ist, können Sie es online besuchen: In den Sozialen Netzwerken gibt es Einblicke in die Sammlung und hinter die Kulissen, spannende Videos für die ganze Familie, Erklärvideos in Einfacher- oder in Gebärdendensprache und nun auch eine Online-Osterwerkstatt für Kinder.

Hoffnungstöne
"Es geht! Anders." So heißt das Motto der diesjährigen Misereor-Fastenaktion. Die "Hoffnungstöne" möchten eine musikalische Begleitung anbieten, um für den Weg gen Ostern zu ermutigen: mit kurzen Textimpulsen und Playlists mit Kirchenliedern, Popsongs und klassischen Musikstücken.

Was Bienen und Kirche verbindet
Ulrich Beckwermert ist nicht nur Generalvikar des Bistums Osnabrück, er ist auch engagierter Hobbyimker. Im Video führt er zu seinen Bienenstöcken im Garten des Osnabrücker Priesterseminars.
Die Website verwendet Cookies von Drittanbietern