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Auflagen für Gottesdienste ab dem 11. Mai 2020 in der Pfarreiengemeinschaft Freren AKTUALISIERT am 19.05.2020


Auflagen/Maßnahmen zur Feier von Gottesdiensten in der Pfarreiengemeinschaft Freren ab dem 11.05.2020


 


AKTUALISIERT AM 19.05.2020

 

1. Der Zugang zu den Gottesdiensten ist sehr begrenzt (siehe Punkt 6). Daher hängen in den Kirchen Anmeldelisten aus, in die sich jeder (ab dem 25.05.2020 nur noch) für die Gottesdienste an den Sonn- und Feiertagen eintragen kann. Wer nicht angemeldet ist, muss damit rechnen, dass er/sie nicht am Gottesdienst teilnehmen kann, weil die Gesamtkapazität erreicht ist.

Für die Eucharistiefeiern an Werktagen ist keine Anmeldung erforderlich, jedoch gilt auch hier, wenn die Gesamtkapazität erreicht ist, muss damit gerechnet werden, wieder nach Hause geschickt zu werden.

Weiterhin gilt sowohl für Eucharistiefeiern an Sonntagen und Werktagen Punkt 5!

 

2. Zugang zur Kirche nur durch einen Eingang (in St. Andreas Andervenne Seiteneingang, in St. Servatius Beesten am Ehrenmal, in St. Vitus Freren durch den Turm, in St. Antonius Messingen durch den Turm, in Unbefleckte Empfängnis Mariens Suttrup durch den Turm, in St. Georg Thuine Seiteneingang Parkplatzseite)

 

3. Am Eingang der Kirche müssen sich alle Gottesdienstbesucher die Hände desinfizieren. Desinfektionsmittelspender sind vorhanden. Ein Ordnerdienst wird dies kontrollieren und dann einen Platz in der Kirche zuweisen.

 

4. Sitzplätze sind markiert. Hausgemeinschaften dürfen – wenn möglich – zusammensitzen.

 

5. Am Eingang der Kirche wird ein Körbchen stehen, in das jeder Gottesdienstbesucher einen Zettel mit seinem Namen und seiner Telefonnummer einzulegen hat. Dies wird vom Ordnerdienst kontrolliert. Wer keinen Zettel mitbringt, wird vom Ordnerdienst in eine Liste eingetragen. Im Bedarfsfall ist so eine Nachvollziehbarkeit der Kontakte für die Gesundheitsbehörden gewährleistet. Die Angaben werden 21 Tage durch die Kirchengemeinde aufbewahrt und dann vernichtet.

 

6. Für jeden Gottesdienstbesucher müssen in der Kirche mindestens 10 m2 vorhanden sein. Damit ist die Anzahl der Gottesdienstbesucher sehr begrenzt

St. Andreas Andervenne: 34

St. Servatius Beesten: 54

St. Vitus Freren: 89

St. Antonius Messingen: 32

Unbefleckte Empfängnis Mariens Suttrup: 33

St. Georg Thuine:  35

 

Ungern weisen wir Gottesdienstbesucher ab. Die Auflagen können dies aber erforderlich machen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Sie wegschicken müssen, wenn die Gesamtkapazität erreicht ist.  Der Bischof weist darauf hin, dass es in der derzeitigen Situation für Katholiken keine Verpflichtung zum Besuch von Gottesdiensten im Sinne der Sonntagspflicht gibt. Als Alternative empfiehlt der Bischof die Nutzung medialer Gottesdienste und das persönliche Gebet.

 

Personen, die zu einer Risikogruppe gehören, dürfen dem Gottesdienst zum eigenen Schutz und zum Schutz anderer fernbleiben.

 

7. Ein ausreichender Abstand von mindestens 1,50 m in alle Richtungen ist zwischen allen Gottesdienstbesuchern immer zu wahren. Unter Wahrung des Sicherheitsabstandes zu anderen Gottesdienstteilnehmern können Familien zusammensitzen, soweit dies organisatorisch möglich ist.

 

8. Personen, bei denen offensichtlich eine akute Atemwegserkrankung und/oder grippeähnliche Symptome vorliegen, werden nicht zu den Gottesdiensten zugelassen.

 

9. Das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung wird für alle Teilnehmenden empfohlen.

 

10. Die Kirchentüren bleiben für das Eintreten und Verlassen der Kirche geöffnet, damit die Türklinken nicht angefasst werden müssen.

 

11. Die Gläubigen werden gebeten, ihr eigenes Gotteslob mitzubringen. Die seitens der Kirchengemeinden zur allgemeinen Verfügung gestellten Gesangbücher bleiben aus den Auslagen entfernt.

 

12. Gemeinsames Beten ist möglich. Gemeinschaftliches Singen ist auf das Notwendigste zu begrenzen, es soll möglichst darauf verzichtet werden.

 

13. Die Körbe für die Kollekte werden nicht durch die Reihe gereicht sondern am Ausgang aufgestellt.

 

14. Auf den Friedensgruß per Handschlag wird verzichtet.

 

15. Die Kommunionausteilung erfolgt durch Austeilen auf folgende Art: Wenn der Priester die Kommunion empfängt, sprich er einmal für alle „Der Leib Christi“ und die Gemeinde antwortet „Amen“.

Anschließend legt er einen Nase-Mund-Schutz an und zieht sich Handschuhe an. Dann teilt er die Kommunion an alle Hinzutretenden aus, die einen angemessenen Abstand zueinander einhalten. Es findet keine Mund- und Kelchkommunion statt.

 

16. Das Verlassen der Kirche wird durch entsprechende Ansagen, Hinweise und Helfer geregelt.


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