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Kausurtagung des gemeinsamen Pfarrgemeinderats

Klausurtagung des

gemeinsamen Pfarrgemeinderats der Pfarreiengemeinschaft

 

Am 13. Und 14. Februar 2015 trafen sich die neugewählten Mitglieder des gemeinsamen Pfarrgemeinderats unserer Pfarreiengemeinschaft, gemeinsam mit dem hauptamtlichen Pastoralteam unter der Moderation von Nicole Muke (Seelsorgeamt Osnabrück) im Exerzitienhaus St. Franziskus in Schwagstorf zu einer Klausurtagung.

Viele Pfarrgemeinderäte sind erstmals in dieses Gremium gewählt worden. So war dieses Treffen ein geeigneter Rahmen, sich zunächst einmal näher kennenzulernen, aber auch zu hören, was bisher im Pfarrgemeinderat behandelt wurde. Die Organisationsstrukturen wurden erläutert, die Verteilung von Aufgaben und Kompetenzen sowie die Vernetzung des Pfarrgemeinderats mit den Pastoralräten der Einzelgemeinden (bisher Arbeitskreise) wurden dargestellt. Was muss gemeinsam entschieden werden, weil es die Pfarreiengemeinschaft betrifft (also im gemeinsamen Pfarrgemeinderat)? Was kann und muss in den einzelnen Gemeinden entschieden werden (also in den Pastoralräten), weil es nur die einzelne Gemeinde betrifft und wichtig für das Gemeindeprofil ist? Welche Themen sind uns wichtig? Was hören wir in unseren Gemeinden? Welche Bedürfnisse sehen wir?

Als Vorsitzender des gemeinsamen Pfarrgemeinderats wurde Bernd Völlering aus Messingen einstimmig gewählt. Seine Stellvertreterin ist Ann-Kathrin Reumüller aus Freren. Die Aufgabe der Schriftführerin übernimmt Annegret Kordecki aus Thuine. Beisitzer im Vorstand sind darüber hinaus Gaby Foppe aus Andervenne, Barbara Weggert aus Suttrup/Lohe und Tanja Becke aus Beesten.

Neben der Arbeit im gemeinsamen Pfarrgemeinderat und in den Pastoralräten der einzelnen Pfarrgemeinden möchten wir auch in den kommenden Jahren in Ausschüssen arbeiten. In diesen Ausschüssen soll neben Pfarrgemeinderäten und Pastoralräten weiteren berufenen Gemeindemitgliedern („Experten“) die Möglichkeit der Mitarbeit gegeben werden. Zudem wird jeder Ausschuss durch ein Mitglied des Pastoralteams begleitet.

Es werden folgende Ausschüsse gebildet:

  • Liturgie

  • Jugend

  • Caritas – Diakonie

  • Öffentlichkeit

 

Eine letzte Arbeitseinheit vor der abschließenden gemeinsamen Eucharistiefeier bildete das Thema „Kirche der Beteiligung“ im Hinblick auf die Zukunft der Kirche und den Möglichkeiten, die das 2. Vatikanische Konzil unseren Gemeinden bietet.

Spürbar war an beiden Tagen eine offene, auch ergebnisoffene Diskussionskultur unter allen Teilnehmern, geprägt von gegenseitigem Respekt, auch in aller Meinungsverschiedenheit. Eine echte Motivation war zu spüren, die hoffen lässt auf ein freudiges, fruchtbares Zusammenarbeiten und das Zulassen einer echten „Geistes“-Gegenwart.

 

GL 677,8:

„Wo die Kirche Christus bezeugt, braucht sie Phantasie, um seine Botschaft in den Alltag zu übersetzen. Sie braucht Respekt, um mit Andersdenkenden das Gespräch zu suchen. Sie braucht offene Augen, um auch im Fremden das Wirken Gottes zu erkennen. Deshalb rufen wir: (…)

Herr, aus allen Völkern hast du deine Kirche zusammengeführt. Mache sie zu einem Werkzeug deiner Liebe unter den Menschen. Gib ihr eine Sprache, die die Menschen verstehen. Bewahre sie vor Erstarrung und stärke sie auf ihrem Weg. Der du lebst und herrscht in Ewigkeit. Amen“

 

 














Neuigkeiten aus dem Bistum Osnabrück

Du bist das Licht der Welt
"Ihr seid das Licht der Welt", sagt Jesus. Inga Schmitt denkt, wenn sie das liest, an alle, die ihr Potenzial in den Dienst anderer stellen, die mit Herzenswärme und innerer Strahlkraft Leben gestalten und Menschen begegnen. An Menschen, die von innen heraus leuchten und damit die Leuchtkraft anderer entzünden können - jede und jeder von ihnen ist ein Licht auf dieser Welt.

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Das Bistum Osnabrück hat eine neue Ansprechperson für die Belange von queeren Menschen: Maria Springwald übernimmt die Aufgabe der Geschäftsführung des Arbeitskreises "kreuz und queer". Die Pastoralreferentin wird außerdem mit ihrem Schwerpunkt "Sexualpädagogik" in die Abteilung Seelsorge des Bischöflichen Generalvikariats eingebunden. Die neue Tätigkeit wird sie zusätzlich zu ihrer bisherigen Beauftragung für mobile Jugendarbeit in Bramsche ausüben.

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Ich möchte, dass endlich wieder eine Zeit kommt, ihr der Leoparden oder Marder einfach nur großartige Tiere sind, keine Waffen. Kann ich mir lange wünschen, hilft aber nichts. Na ja, vielleicht nicht viel. Aber ein bisschen doch. Ich kann immerhin für den Frieden beten ...

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Im Folgenden finden Sie einige Termine und Hinweise für den Monat Februar 2023

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Der Titel des diesjährigen Misereor-Hungertuchs macht schon deutlich, wie wir als Betrachter*innen mit hineingenommen werden in das Bild. "Das kostet die Welt" - "Darf's noch mehr sein?" Wir leben in einer Zeit vielfältiger Krisen: Krieg, Hunger, Corona, Klimawandel. Ist die Welt noch zu retten?

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Sie unterstützt als Mentorin Lehramtsstudierende für das Fach Kath. Religion, um sie auf diese Rolle vorzubereiten, sie auf ihrem Glaubensweg im Studium zu begleiten und ihnen Austauschräume für Glauben und Zweifel zu bieten.

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Die Spirale des Krieges geht weiter. Tausende von Menschen auf ukrainischer und auf russischer Seite kostet der Krieg das Leben. Viele Milliarden Euro und Rubel werden ausgegeben allein für Rüstung. Kostbare Zeit geht verloren, um gegen den Hunger in der Welt und den Klimawandel vorzugehen. Jahrzehntelange Versöhnungsarbeit wird zerstört. Was können wir tun?

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Kein Alkohol, keine Süßigkeiten, keine Serien auf Netflix, Fleisch und Kaffee sind auch tabu? Das klingt zunächst mal nur nach Verzicht - dabei hat die Fastenzeit auch viel Positives zu bieten! Exerzitien, besondere Gottesdienste, ein Quiz, ein Podcast, Buchtipps und Impulse für ein besseres Leben - auf dieser Seite finden Sie Ideen, wie Sie die Fastenzeit 2023 erfüllt begehen können.
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