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Eine Kerze für unsere Ikone

 

Eine Kerze für unsere Ikone

Im Pfarrgarten Messingen trafen sich am 15. Oktober die WeG-Gruppe der Pfarreiengemeinschaft und vier Frauen und Männer aus Bramsche bei Lingen.

Seit Jahren wird in dieser Gemeinde die Osterkerze handgearbeitet: sprich gegossen in der Erde.

Dies stieß bei der WeG-Gruppe auf großes Interesse. Es wurde vereinbart eine Kerze für die Ikone der Pfarreiengemeinschaft selbst zu gießen. Dabei waren die Unterstützung und das Knowhow der Bramscher gefragt.

Die einzelnen Schritte erforderten Fachwissen, sei es das Erhitzen und Durchsieben der gesammelten Kerzenreste aus den Kirchen, das Einfärben, das Rammen eines Metallrohres und PVC-Rohres in die Erde, sowie das langsame Gießen des flüssigen Wachses am Docht entlang. Dieses Vorgehen dauerte vier Stunden, denn zwischendurch musste gewartet werden bis das Wachs wieder gehärtet war. Eine wunderbare Art der Entschleunigung. Diese Zwangspausen wurden natürlich mit reichlich Kaffee und Kuchen gefüllt.

Nach dem Aushärten über Nacht wurde die Kerze am nächsten Tag vorsichtig geborgen.

Erde hatte sich an den Wachs gesetzt. Doch schon konnte die rotbraune bis hellgelbe Färbung gut erkannt werden.

Die Kerze wird noch gereinigt und in unseren Kirchen demnächst erstrahlen, wenn die Ikone zu Gast ist.

Diese Aktion regt zum Nachdenken und Nachmachen an. Es wird wohl nicht die letzte Kerze sein,

die in der Pfarreiengemeinschaft Freren gegossen wird.

Interessierte Gruppen können sich Infos holen bei Frau Maria Heskamp in Messingen, Telefon: 05905/237.

Ganz herzlichen Dank an die Bramscher, die es sich nicht nehmen ließen einen Nachmittag Zeit zu opfern. Ihre Begeisterung und ihre erlebten Geschichten waren einfach ansteckend.

 

Maria Heskamp, Elisabeth Bischoff, Annelene Schmees, Anneliese Heymann, Annette Geers, Maria Heskamp, Hiltrud Rolfes und Maria Holle

   



Neuigkeiten aus dem Bistum Osnabrück

Ausbildung ohne Schulgeld auch in der Heilerziehungspflege
Fachkräfte in Gesundheitsfachberufen und in Kindertagestätten werden dringend gebraucht. Anders als in vielen anderen Berufen, müssen künftige Fachkräfte oft sogar Geld für die Ausbildung aufbringen. Stipendien von Christophorus-Werk Lingen und VITUS Meppen machen Gleichbehandlung an der Marienhausschule möglich, so meldet die Schulstiftung im Bistum Osnabrück.

Gestärkt für die Zukunft
Vor wenigen Tagen mein 70. Geburtstag mit einer Fülle von Telefonaten, Briefen, Zeichen des Wohlwollens und der Sympathie, nun der harte Alltag mit den vielen Fragen der Kirche und des Bistums, die uns zur Zeit bewegen.

Christus im Zentrum
Die Fastenmeditationen im Osnabrücker Dom an den Fastensonntagen sind mittlerweile eine Tradition. In diesem Jahr stehen sie unter dem Leitwort "… sei nahe in schweren Zeiten". Wir dokumentieren hier die Predigttexte der Gottesdienste.

Haarige Zeiten
Knapp drei Monate haben die Friseure jetzt geschlossen - wegen Corona. Haare und Frisur sind deswegen ein großes Thema. Der Kopfputz beschäftigt aber nicht nur die Menschen heute, er sorgte schon in der Bibel für Gespräche: Silke Klemm, die Beauftragte für den Bibliolog im Bistum Osnabrück, hat "haarige" Geschichten im Buch der Bücher gefunden.

Ein hoffnungsvolles Licht
Bibelfenster-Autor Martin Splett versucht, in der Fastenzeit trotz Corona die Hoffnung nicht zu verlieren - und sie statt dessen sogar weiter zu geben! Hilfe dafür findet er in einer Bibelstelle, die in hoffnungsvollen Worten von Licht im Herzen spricht.

Nachhaltig Kochen: Pastinakenpuffer mit Schnittlauchdip
In Anlehnung an das Motto der Misereor Fastenzeit "Es geht! Anders." haben die Hauswirtschafts-Auszubildenden des Ludwig-Windthorst-Hauses ein nachhaltiges Gericht gekocht und zeigen, wie leicht Ernährung "anders geht".

Stellungnahme des Bistums zur Berichterstattung der Meppener Tagespost
Die Meppener Tagespost berichtet in der Online-Ausgabe vom 19. Februar 2021 über einen sexuellen Missbrauch. Das Bistum wurde um eine Stellungnahme gebeten, die hier veröffentlich wird:

Gottesdienste als Trost in schweren Zeiten
An den fünf Fastensonntagen und an Palmsonntag wird im Osnabrücker Dom St. Petrus wieder eine Reihe mit Fastenmeditationen stattfinden. Der erste Termin ist am Sonntag, 21. Februar. Die Gottesdienste stehen unter dem Leitwort "… sei nahe in schweren Zeiten".

Hoffnungstöne und interaktive Andachten
Das Bistum Osnabrück hat Hinweise auf Gottesdienste und Online-Aktionen, die in der kommenden Fasten- und Osterzeit stattfinden, auf seiner Internetseite zusammengestellt.

Zu Besuch im digitalen Diözesanmuseum
Auch wenn das Diözesanmuseum geschlossen ist, können Sie es online besuchen: In den Sozialen Netzwerken gibt es Einblicke in die Sammlung und hinter die Kulissen, spannende Videos für die ganze Familie, Erklärvideos in Einfacher- oder in Gebärdendensprache und nun auch eine Online-Osterwerkstatt für Kinder.

Hoffnungstöne
"Es geht! Anders." So heißt das Motto der diesjährigen Misereor-Fastenaktion. Die "Hoffnungstöne" möchten eine musikalische Begleitung anbieten, um für den Weg gen Ostern zu ermutigen: mit kurzen Textimpulsen und Playlists mit Kirchenliedern, Popsongs und klassischen Musikstücken.

Was Bienen und Kirche verbindet
Ulrich Beckwermert ist nicht nur Generalvikar des Bistums Osnabrück, er ist auch engagierter Hobbyimker. Im Video führt er zu seinen Bienenstöcken im Garten des Osnabrücker Priesterseminars.
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