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Misereor - Solidaritätslauf 2019 in der Pfarreiengemeinschaft Freren
  
   Wann: 24.03.2019
   Wo: alle Gemeinden der Pfarreiengemeinschaft Freren ab 14:00 Uhr
   Betreff: Misereor-Soldaritätslauf 2019

Solidaritätslauf in der Pfarreiengemeinschaft

 


Solidaritätslauf




 

in der


Pfarreiengemeinschaft


Freren


     Sonntag, 24. März 2019


von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr


„Christen und Muslime: Gemeinsam gegen die Wüste in Burkina Faso“


 


Folgende Stationen können angefahren oder besucht werden:


Vitus-Haus, Goldstr. 17, 49832 Freren


Michaelhaus, Hauptstr. 6, 49832 Beesten


Pastor-Dall-Haus, Lütkenholter Str. 9, 49832 Thuine


Alte Schule, Zur Schule 5, 49832 Freren-Suttrup


Antoniushaus, Pfarrer-Baute-Str. 1, 49832 Messingen


Andreashaus, Schulstr. 1, 49832 Andervenne


 


Kontakt und weitere Informationen:


Diakon Helmut Heitz, Hauptstr. 6, Freren


Tel. 0170/5816612 E-Mail: h.heitz@pfarreiengemeinschaftfreren.de




Bitte unterstützen Sie diese wichtige Solidaritätsaktion!

  

Hier könnt ihr einen Laufzettel für eure Sponsorenliste herunterladen:  Laufzettel



Christen und Muslime: Gemeinsam gegen die Wüste in Burkina Faso

 

Burkina Faso liegt im Zentrum Westafrikas, und ist etwa halb so groß wie Frankreich. Hier leben ca. 17,6 Millionen Menschen. Burkina Faso gilt als das drittärmste Land der Welt. Ca. 80 % der Bevölkerung verfügen täglich über nicht mehr als zwei US-Dollar. In der Sahelregion gelegen, kann der Staat die Ernährung seiner Menschen aus eigener Kraft nicht sichern, obwohl für den Großteil der Bevölkerung Ackerbau und Viehzucht die wichtigste Erwerbsquelle bilden. Das Sahelgebiet liegt im Nordosten Burkina Fasos. Von Oktober bis Mai fällt hier kein Regen, dafür gehen die Temperaturen aber täglich auf über 40° Celsius.

Der Großteil der Bevölkerung lebt im ländlichen Raum und von der Landwirtschaft, wodurch sie direkt von den Klimabedingungen abhängig sind.

Miteinander der Religionen – die geschwisterliche Vereinigung der Gläubigen

Dori ist ein Gebiet in der Sahelzone in Burkina Faso, das so groß ist wie das Bundesland Hessen und in dem etwa 500.000 Menschen leben. Hier arbeite Misereor mit der 1969 von Muslimen und Christen gegründeten "Union Fraternelle des Croyants de Dori" (UFC), der "Geschwisterlichen Vereinigung der Gläubigen von Dori", zusammen. Gemeinsam setzten sich die Menschen gegen das Austrocknen von Landesabschnitten des Sachgebietes ein, um so die Wasser- und Nahrungsknappheit zu unterbinden. Nachhaltige Landwirtschaft, Aufforstung und verschiedene Techniken der Wassergewinnung gehören zum Entwicklungskonzept.

Deine/Ihre aktive Teilnahme ermöglicht

- die Sicherung und den gerechten Zugang zu Trinkwasser für die Menschen in Burkina Faso durch Brunnenbau und Regenrückhaltebecken

- Hilfe bei der Umstellung der Landwirtschaft auf naturschonende Anbau- und Tierhaltungsmethoden

- die Pflanzung von Bäumen und Sträuchern, mit denen das verödete Land nachhaltig wiederaufgeforstet wird

- Hilfe beim Bau von Hirsespeichern und bei der Weiterverarbeitung und Vermarktung erzielter Überschüsse

- den Menschen in der Region Dori eine Perspektive für ein gesichertes Leben in ihrer Heimat.




Neuigkeiten aus dem Bistum Osnabrück

Internationaler Museumstag
Am 19. Mai ist wieder Internationaler Museumstag! Das Diözesanmuseum beteiligt sich mit einem Programm für die ganze Familie rund um die Ausstellung "Gebundene Pracht". Dabei zeigt sich, dass auch alte Bücher gar kein Schnee von gestern sind.

Und dann wird alles klar
Bei der Wettervorhersage sprechen Meteorologen gelegentlich von einem interessanten Phänomen, das uns die Atmosphäre beschert: die sogenannten Aufheiterungen. Was das mit der Bibel zu tun hat, steht hier!

Quiz der Weltreligionen
Wie viele Weltreligionen gibt es und was haben sie gemeinsam? Wann feiern Christen den Geburtstag der Kirche, unter welchem Baum fand Buddha Erleuchtung und was sind die fünf Säulen des Islam? Diese und weitere spannende Fragen klären wir in unserem Quiz!

Im Geist neu werden
Bei der Frühjahrsvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz hat Bischof Franz-Josef Bode in der Messe am 13. März gepredigt. Er nahm in der Predigt Bezug auf die Lesung aus Jona 3,1-10 und das Evangelium nach Lukas 11,29-32. Hier ist seine Predigt dokumentiert: „Wo bleibt die Reue?“ titelte kürzlich eine große Wochenzeitung und meinte damit die Katholische Kirche in der derzeitigen Auseinandersetzung um […]

Warum die Fastenzeit eigentlich "Österliche Bußzeit" heißt …
Zugegeben, so recht kann sich die Bezeichnung "Österliche Bußzeit" für die 40 Tage vor Ostern im Sprachgebrauch noch nicht durchsetzen. Das Beharrungsvermögen, bei dem Begriff "Fastenzeit" zu bleiben, ist doch recht hoch - aber diese beiden Begriffe können zu sehr unterschiedlichen Ideen führen.

Der Raum der Freiheit
Beim Lesen des aktuellen Evangeliums kam Bibelfensterautor Christoph Lubberich gleich eine berühmte Geschichte in den Sinn. Es geht darin um den Wunsch nach und den Preis von Freiheit.

Bischöfe tagen im Bistum Osnabrück
Vom 11. bis 14. März findet die Frühjahrsvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz im Bistum Osnabrück statt. Die Beratungen stehen im Fokus der Öffentlichkeit.

Missbrauchsvorwürfe gegen ehemaligen Präfekten des Knabenkonvikts Meppen
Im März 2019 wurde durch den Bericht eines Betroffenen in der Meppener Tagespost erneut ein Fall von sexuellem Missbrauch im Bistum Osnabrück öffentlich. Das Bistum ruft jetzt mögliche weitere Betroffene auf, sich zu melden.

Was Frauen sich von Kirche wünschen
Zum Weltfrauentag hat das Internetportal katholisch.de verschiedene Frauen gefragt, was sie sich von Kirche wünschen - auch Daniela Engelhard, Leiterin des Seelsorgeamts im Bistum Osnabrück. Sie schlägt vier Schritte vor, die schon bald umsetzbar wären.

Kein unbeschriebenes Blatt Papier
Ich habe vor kurzem eine Erzählung in einem Kalender gelesen. Sie löst ganz unterschiedliche Gedanken bei mir aus und lässt mich seitdem nicht mehr richtig los. 

40 Tage plastikfrei
Ab Aschermittwoch verbannen viele Menschen 40 Tage lang traditionell Schokolade, Alkohol oder Fleisch aus ihrem Alltag. Aber wie wäre es, in der Fastenzeit mal das Bewusstsein zu schärfen und dabei nicht nur sich selbst, sondern auch der Umwelt etwas Gutes zu tun?

Mit Humor im Herzen
Karneval. Für die einen die fünfte Jahreszeit, für die anderen ein eher geduldeter Ausnahmezustand. Wie auch immer, eine Zeit der Unterbrechung des Alltags braucht jeder - und noch mehr einen großen Schuss Humor, wenn er dieser Welt gewachsen sein will.
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