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- Pilgerreise zu Maria im Mai - Eine Aktion der Kitas und der kfd’s

Pilgerreise zu Maria im Mai –

Eine Aktion der Kitas und der kfd’s

für die Pfarreiengemeinschaft Freren

 
 

Liebe Kinder, liebe Familien, liebe Gemeinde!

Leider verlängert sich die Zeit, in der wir uns nicht in einer großen Gemeinschaft treffen dürfen, um miteinander in Kontakt zu treten und gemeinsam zu singen und zu beten. Darüber sind wir alle sehr traurig. Wir hoffen Euch und Ihnen und Euren/Ihren Familien geht es gut!

Die Kitas der Pfarreiengemeinschaft möchten in Kooperation mit der Kfd und der Gemeinde eine Aktion ins Leben rufen, die unsere Verbundenheit auch in schwierigen Zeiten zum Ausdruck bringen soll. Der Marienmonat Mai bietet hierfür eine gute Gelegenheit. Die Kinder kennen es aus den vergangenen Jahren, das wir in den Eingangshallen oder in den Gruppenräumen der Kitas einen kleinen Marien - Altar zu Ehren der Mutter Gottes aufbauen und viel über ihr Leben sprechen. In diesem Jahr ist es nun leider nicht möglich und deshalb möchten wir nun gerne den Marien - Altar außerhalb der Kita in unterschiedlicher Art und Weise gestalten. Dazu brauchen wir die Unterstützung der Kinder, ihrer Familien, den Mitgliedern der Gemeinde und allen Menschen, die Lust haben sich daran zu beteiligen. Ein Bild der Mutter Gottes wird sichtbar an jeder Kita aufgehängt. Und dann dürfen rund um Maria viele Bilder mit den unterschiedlichsten Botschaften entstehen. Es können Bilder gemalt werden, wofür jemand besonders dankbar ist oder mit einer Bitte an die Mutter Gottes. Die Erwachsenen haben die Möglichkeit ihre Bitten und Dankesworte aufzuschreiben. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Vielleicht gibt es an der ein oder anderen Kita sogar die Möglichkeit frische Feld und Wiesenblumen abzulegen. Lassen sie sich einfach überraschen. Auf diese Art und Weise könnte ein kleiner Wallfahrtsort entstehen, der auch in Zeiten von Corona besucht werden kann. Pilgern zu Maria ist hierbei der Leitgedanke. Darüber hinaus wird es in den nächsten Wochen für die Kinder Videos geben, die anschaulich über das Leben Marias erzählen. Diese Aktion der Kitas ist unabhängig von den Sonntags- und Mittwochsimpulsen der Pfarreiengemeinschaft. Die Videos werden über die Elternbeiräte geteilt und auf der Homepage der einzelnen Kitas sowie der Homepage: www.Pfarreiengemeischaftfreren.de zu finden sein. Schauen Sie doch einfach hin und wieder dort hinein!

Die Frauen der kfd werden Mariengrotten in den jeweiligen Orten gestalten. Es gibt hier die Möglichkeit, Maria eine Blume zu bringen. Auf vielfältige Weise wird es auch hier Gebetsimpulse für Groß und Klein geben. Bemalte Steine können dort abgelegt werden und einen Weg von Ort zu Ort andeuten. An folgenden Orten werden Mariengrotten gestaltet:

·         Thuine: Grotten bei Lau, Hauptstrasse / Lenger, Niederthuine

·         Messingen: Kluse am Mühlenweg /an der Kirche

·         Beesten: Mariengrotte in der Gärtnerstrasse

·         Andervenne: Marienaltar in der Kirche St. Andreas

·         Suttrup-Lohe: Marienaltar in der Kirche unbefleckte Empfängnis Mariens

·    Freren: Marienstatue in der St. Vitus Kirche / auf dem Kath. Friedhof / Mariengrotte im Garten des Altenpflegeheims (Impuls und Vase stehen am Zaun, Grundstück darf nicht betreten werden) / Mariengrotten Berndsen/Hoff, Ostwier Str. 28/ Evers, Geringhusener Str. 3 / Lüns, Lünsfelder Str. 26 / Gut Hange

 

Auch die Impulsleinen an den Kirchen werden miteinbezogen. Hier werden ebenfalls Impulse oder Bilder hängen und gerne können Eure / Ihre Bilder, Gebete, Bitten, Dankesworte oder ähnliches mit einer Wäscheklammer oder Kabelbinder dort angebracht werden.

Ein kleine gemeinsame Pilgerreise zu diesen Orten, alleine oder mit der Familie, durch die Natur, die Schöpfung Gottes könnte in diesen schwierigen Zeiten für den einen oder anderen zu einer kleinen  Auszeit vom  „STAY AT HOME“ werden!

Vielleicht endet ihre Pilgerreise damit, in der Kirche am Marienaltar bzw. an der Pieta eine Kerze anzuzünden. Dieses Ritual ist auch den Kindergartenkindern von Kirchenbesuchen mit den Erzieherinnen bekannt. Wir hoffen, dass wir uns auf diesem Wege in dieser doch unsicheren Zeit verbunden fühlen und uns durch das gemeinsame Tun nicht aus den Augen verlieren. Wir freuen uns jetzt schon auf die vielen schönen Ergebnisse.

Nutzen sie die Gelegenheit und bleiben sie gesund!

 

Herzliche Grüße von den Kita-Teams, den kfd‘s

 und Gemeindereferentin Kerstin Silies

 

 




Neuigkeiten aus dem Bistum Osnabrück

Gott auf dem Hauptbahnhof
Hannover Hauptbahnhof, Gleis sieben. Neben mir, ein tränenreicher Abschied. Ein junges Paar küsst sich leidenschaftlich. Auf der anderen Seite eine sichtlich bewegte Großmutter, die ihr Enkelkind für lange Zeit ein letztes Mal auf dem Arm hält. Ich selber bin dagegen ziemlich glücklich. Eine Dienstreise geht zu Ende und ich freue mich auf zuhause.

Feuer fangen
Im aktuellen Bibelfenster geht es um eine mehrdeutige Metapher: Feuer. Flammen, die niederbrennen und vernichten. Ein inneres Feuer, das so heiß brennt, dass es andere erstickt. Oder auch die Feuertaufe, also die Bewährungsprobe im Ernstfall. Was das vielseitige Element Feuer mit Jesu Botschaft zu tun hat, schreibt Bibelfenster-Autorin Inga Schmitt.

Vergessen wir diese starken Frauen und Männer nicht!
Ich war in den vergangenen Wochen auf Radtour. Dabei kam ich auch zum ehemaligen Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück, nördlich von Berlin. In einer herrlichen Landschaft errichtete die Nazi-Diktatur hier Konzentrationslager mit Außenlagern. Mir ist das Leben einer französischen Ordensfrau besonders in Erinnerung geblieben ...

Neue unabhängige Ansprechpersonen für Betroffene sexualisierter Gewalt
Für Betroffene von sexualisierter Gewalt im Bistum Osnabrück stehen mit Olaf Düring und Kerstin Hülbrock von der Familienberatungsstelle der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Osnabrück zwei neue unabhängige Ansprechpersonen zur Verfügung. Die Osnabrücker Frauenärztin Irmgard Witschen-Hegge hatte diese Aufgabe nach 20 Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit abgegeben.

Erinnerungen sind Schätze im Herzen
Die wirklich wichtigen Dinge im Leben sind keine Besitztümer, sondern Dinge, die man nicht in einen Geldbeutel stecken kann. Es sind liebe Menschen und die Beziehungen und Freundschaften, die man zu ihnen pflegt. Es ist die Familie. Es sind Erinnerungen an Abenteuer und Erlebnisse, schöne Gespräche und viele gute Momente - auch und vor allem im Zeltlager, findet Bibelfenster-Autorin Eva Schumacher.

Die Bibel im Video
Diakon Alexander Rolfes liest für das Bistum Osnabrück das komplette Evangelium nach Markus. Die Kapitel werden in den kommenden Wochen auf dem YouTube-Kanal des Bistums veröffentlicht. Auch hier können Sie sich durch die verschiedenen Evangelien klicken!

Die Menschen zum Klingen bringen
Musik kann Kraft und Mut geben - auch und gerade in der Kirche. Davon ist Stefanie Lübbers überzeugt. Schließlich gehören Gesang und Instrumentalspiel fast zu jedem Gottesdienst - sei es die Sonntagsmesse, die Hochzeitsfeier oder die Beerdigung. Es kommt aber auch auf die Gestaltung an - und da hat die Theologin ein paar Tipps.

"Gibt es katholische Christen in Norddeutschland?"
Peter Winkeljohann ist Priester des Bistums Osnabrück. Er stammt aus Voltlage im Osnabrücker Nordkreis und war zuletzt als Kaplan in Papenburg. Derzeit absolviert er sein Doktorratsstudium in Wien - wo er auch in Sachen Ökumene ganz neue Erfahrungen macht.

"In die Stelle war ich von Anfang an verliebt"
Vanessa Pötker stammt aus Dörpen im Emsland. Seit einem knappen Jahr leistet sie ihren Freiwilligendienst in Israel. Sie arbeitet in Kfar Tikva, einem Dorf für Menschen mit Behinderungen. Wer reist, sollte offen sein, findet sie - und Sprache sei zwar wichtig, aber man kann sich auch anders verständigen.

"Manchmal muss man einfach machen"
Tabea Böwer kommt aus Lathen im Emsland. Derzeit ist sie als Freiwillige in Ghana: Sie lebt im Dorf Adankwame, nicht weit entfernt von Kumasi, der mit 3,5 Millionen Menschen zweigrößten Stadt des Landes. Für ihren Auslandsfreiwilligendienst war Ghana eigentlich der Plan B - mit dem sie jetzt aber sehr glücklich ist. Im Text beschreibt sie ihre persönlichen Eindrücke von Land und Leuten.

Eine ganz besondere Sommerbegegnung
Unter den vielen regelmäßigen Sommerbegegnungen ragt eine heraus, die ich mir möglichst jedes Jahr gönne: die Internationale Jüdisch-Christliche Bibelwoche in Haus Ohrbeck. Jüdische und christliche Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen vertiefen sich sehr intensiv in das gemeinsame Hören auf die Heilige Schrift und bereichern sich gegenseitig durch Auslegungen und Dialoge, die den Sinn der Texte erforschen. Dieses Mal erlebte ich einen geist-reichen Vortrag einer Wissenschaftlerin aus Bonn, die ich aus meiner Studienzeit kenne.

Teilen und solidarisch leben
In Hebertshausen im Kreis Dachau ist etwas passiert, das zunächst kaum zu glauben ist: Ein Vermieter verlangt von seinen Mietern 100 Euro Monatsmiete weniger! Wie uns dieses gute Beispiel vor dem Schrecken der täglichen Meldungen über Versorgungsengpässe und Inflationsprobleme bewahren kann, darüber schreibt Diakon Gerrit Schulte in diesem Bibelfenster.
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